Nein, die genauen Releasetermine haben wir auch nicht. Ist alles noch „strictly confidential“, die Plattenlabels halten sich mit allzu vielen Infos zurück. Aber im Netz gibt es diverse Hinweise auf einige vielversprechende Album-Highlights, die uns dieses Jahr erwarten. Von Beck über Lily Allen bis Pharrell Williams – das neue Jahr verspricht zahlreiche musikalische Leckerbissen. Und einige, na ja, eher weniger wünschenswerte Beilagen.

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Das wäre definitiv einer meiner persönlichen Glücksmomente dieses Jahres: ein neues Outkast-Album in den Händen zu halten. Acht Jahre ist es her, seit sie den Soundtrack zum (eher mäßig tollen) Film „Idlewild“ produzierten, und sogar über ein Jahrzehnt seit ihrem grandiosen Doppel-Album „Speakerboxxx/The Love Below“. Seitdem wurde es ruhig um das Duo. Während Big Boi zwei Solo-Alben vorlegte, versuchte sich André 3000 als Schauspieler. Für Frühling und Sommer haben Outkast weltweit 40 Festival-Auftritte angekündigt – schließlich feiern sie ihr 20-jähriges Band-Jubiläum, 1994 erschien ihr Debütalbum „Southernplayalisticadillacmuzik“. Es besteht also die Chance, dass die beiden Rapper aus Atlanta auch hierzulande über die ein oder andere Open-Air-Bühne tollen werden. Ob es dann auch neue Songs von den Grammy-Gewinnern zu hören geben wird, ist derzeit allerdings noch unklar.

Aus Atlanta, dem Süden der USA, stammen auch TLC. Das Trio, das mit „Waterfalls“ international bekannt wurde, gehört zu den weltweit erfolgreichsten Girlgroups. Nach dem Unfalltod von Rapperin Lisa „Left Eye“ Lopes 2002 und dem Album „3D“ wurde es ruhig um die Band. Letztes Jahr waren T-Boz und Chilly auf der Single „Crooked Smile“ von Rap-Newcomer J. Cole zu hören. Angeblich arbeiten die beiden verbliebenen Band-Mitglieder mit verschiedenen Gast-Rapperinnen an neuem Material.

57824-43464I34776Ein geeigneter Kollaborationspartner wäre sicherlich Pharrell Williams. Doch der Tausendsassa, der bereits zahlreiche Stars mit Hits versorgte und die Charts im vergangen Jahr zusammen mit Daft Punk und Robin Ticke dominierte, bastelt derzeit an seiner Solo-Karriere. Der 40-Jährige hat nach „In My Mind“ aus dem Jahr 2006 sein zweites Solo-Album am Start – wobei solo bei Pharrell Williams relativ ist. Für sein neues Werk dürfte der kreative Kopf zahlreiche prominente Gäste ins Studio gebeten haben, schließlich ist sein Smartphone dank seinen zahlreichen Produktionen für Künstler wie Snoop Dogg, Kelis, Kendrick Lamar, Beyoncé und Frank Ocean rappelvoll mit talentierten Künstlern.

Den ein oder anderen bekannten Musiker hat auch Damon Albarn für sein erstes Solo-Album, „Everyday Robots“, gewinnen können, das im April erscheint. Der Brite, der mit Blur und den Gorillaz Pop-Geschichte schrieb, hat nach eigenen Angaben ein „Folk-Soul-Werk“ eingespielt. Unterstützung holte er sich von Bat For Lashes und Brian Eno; produziert wurden die Songs von Richard Russell, Inhaber des geschmackssicheren Londoner Labels XL Recordings, mit dem Damon Albarn 2012 das Bobby-Womack-Album „The Bravest Man In The Universe“ produzierte. Notiz am Rande: Die Gerüchte über ein neues Blur-Album – das letzte, „Think Tank“, liegt elf Jahre zurück – halten sich hartnäckig.

Rule, Britannia!

Die Pop-Insel wird ihrem Ruf als Musik-Export-Europameister auch 2014 wieder gerecht. So hat Ed Sheeran, der gerade mit seinem „Hobbit“-Beitrag „I See Fire“ die Charts stürmt und mit seinem Debütalbum „+“ weltweit abräumte, mit Unterstützung von Produzentenlegende Rick Rubin sein zweites Album eingespielt. Schmusige Klänge dürfte es von Emeli Sandé geben, die am Nachfolger zu ihrem mehrfach ausgezeichneten Erstlingswerk „Our Version Of Events“ feilt. Zugegeben, einige Songs der sympathischen 26-Jährigen fehlt es an Wumms und live ist sie nicht gerade eine Wucht, aber die Singer/Songwriterin hat ein Händchen für Hits.

Ein Gespür für eingängige Pop-Melodien haben auch die Original-Sugababes Mutya Keisha Siobhan, kurz MKS, die sich für ihr neues Albun – ihr erstes gemeinsames Werk seit 14 Jahren – mit Dev Hynes aka Blood Orange zusammen taten, und Lily Allen, die derzeit mit ihrer neuen Single „Hard Out Here“ die deutschen Charts aufmischt. Mit „Air Balloon“ gibt es im Netz bereits den zweiten neuen Titel zu hören. Das dazugehörige Album soll im Frühjahr erscheinen.

Und dann wäre da noch Adele. Die Soul-Sängerin aus London, die innerhalb weniger Jahre und mit gerade mal zwei veröffentlichten Alben zum globalen Superstar avancierte, hat sich aus dem Rampenlicht zurückgezogen, um sich auf ihre Familie zu konzentrieren. Ob ihr Sohn die Musikerin zu neuen Songs inspiriert hat? Gerüchten zufolge war sie wieder im Studio, u.a. mit James Ford (Arctic Monkeys, Florence + The Machine), Kid Harpoon (Jessie Ware, Foxes) William Orbit und, uuuaaaah!, Schnulzenkönig Ryan Tedder von OneRepublic. Äh, und angeblich arbeitet sie seit kurzem auch noch mit Phil Collins.

In da Club

Elektronisches gibt es von UK-Darling Katy B, Grimes, dem US-kanadischen Duo Chromeo und La Roux. Letztere hatten vor fünf Jahren mit ihrem selbstbetitelten Debüt und Singles wie „Quicksand“ und „Bulletproof“ die Clubszene aufgewirbelt und mal eben einen Grammy für das beste Elektro-Album abgesahnt. Das britische Synth-Pop-Duo, bestehend aus der rothaarigen Frontfrau Elly Jackson und Produzent Ben Langmaid, tüftelt seit Jahren an einem Nachfolger-Album. 2014 soll es endlich soweit sein.

Kelis, deren sechstes Studioalbum „Food“ im April erscheint, hat sich mit David Sitek – seines Zeichens Gitarrist von TV On The Radio – zusammengetan. Zum Glück! Während die R’n’B-Sängerin sich mit ihrem letzten Album, „Flesh Tone“, dem EDM-Boom anbiederte – und damit scheiterte – klingen die neuen Songs der 34-Jährigen funky fresh.

Für eine Überraschung dürfte auch das fünfte Solo-Album von Cee-Lo Green sorgen. Der schwergewichtige Soul-Star hat u.a. mit Mark Ronson und Paul Epworth  an neuem Material gearbeitet. Titel: „Girl Power“. Eine Hommage an die Weiblichkeit – oder so ähnlich.

Beck hat sein neues Werk „Morning Phase“ genannt. Nachdem sein letztes Oeuvre, „Song Reader“, als aufwendig gestaltetets Songbook mit Notenblättern veröffentlicht wurde, und sich Fans die Songs quasi selbst erspielen mussten, hat Beck nun wieder eine echte Platte am Start – seine erste seit dem 2008 veröffentlichten, von Danger Mouse produzierten „Modern Guilt“. Berichten zufolge soll „Morning Phase“ an Becks Klassiker „Sea Change“ (2002) erinnern.

Made in Germany

Aus Deutschland gibt es frische Töne von den Weilheimer Jungs The Notwist, deren neues Werk „Close to the Glass“ Ende Februar erscheint. Jan Delay hat seine erste Rock-Platte eingespielt hat, die Fantastischen Vier haben für Oktober ihr neuntes Studioalbum „Rekord“ angekündigt. Wir-sind-Helden-Stimme Judith Holofernes hat ihr erstes Solo-Album am Start und Miss Platnum versucht es nach dem durchschlagenden Erfolg von „Lila Wolken“ mal auf Deutsch. Singer/Songwriter Clueso arbeitet mit Hochdruck an einer neuen Platte, genau wie Gute-Laune-Rapper Cro. Beide haben für Ende des Jahres bereits Live-Termine angekündigt, neue Alben sind also so gut wie sicher. Auch das Schweizer/Hamburger Duo Boy arbeitet an neuem Material. Die Zürcher Songwriterin Valeska Steiner und die Hamburger Musikerin Sonja Glass haben sich nach intensiven Tourneen zurückgezogen, um Inspiration zu sammeln und neue Songs für den Nachfolger von „Mutual Friends“ zu schreiben.

Ein bisschen Deutsch wirds auch auf dem neuen Longplayer der Manic Street Preachers. Auf „Futurology“, so der Albumtitel, finden sich Krautrock-Einflüsse. Außerdem nahmen die drei Briten mit Schauspielerin Nina Hoss den Song „Europa geht durch die Mitte“ auf.

Neues aus Schweden

Style: "Portrait B&W"Mit neuen Songs meldet sich dieses Jahr auch Lykke Li (Foto) zurück. Die exzentrische Schwedin, die dank eines Remixes ihres Songs „I Follow Rivers“ im Sommer vor zwei Jahren plötzlich auch auf den Playlists von Großraumdiskotheken-Beschallern auftauchte, hat ihr drittes Album am Start. Damit schließt sie – nach „Youth Novels“ und „Wounded Rhymes“ – eine Album-Trilogie ab. Auf dritten Album verarbeitet Lykke Li nach eigener Aussage eine Trennung, gleichzeitig thematisiert sie die intensive Zeit einer Frau von 21 bis 27. „Ich fange an, mich wie eine Frau zu fühlen“, sagt die 27-Jährige. „Aber das Konzept ist ein abstraktes.“ Aha. Geholfen haben u.a. transzendentale Meditation – und Produzenten wie Björn Yttling (der Bjorn in Peter Bjorn And John) und Greg Kurstin.

Auch Neneh Cherry betritt 2014 wieder die Bühne der Pop-Welt. Die Schwedin meldet sich mit „Blank Project“ zurück. Für ihr neues Material – ihr erstes Solo-Album seit „Man“ aus dem Jahr 1996 – arbeitete sie mit dem Londoner Avantgarde-Duo RocketNumberNine zusammen, produziert wurde es von Four Tet. Verstärkung holte sich Neneh Cherry zudem von Landsfrau Robyn. Hits wie „Woman“ oder „Buffalo Stance“ gibt es auf „Blank Project“ nicht, stattdessen noisige Jazz-Electronica.

Außerdem: Mit Hits wie „My Favourite Game“ oder „Lovefool“ und ihrer unverkennbaren Stimme hat sie unsere Jugend verschönert. Jetzt hat Ex-Cardigans-Sängerin Nina Persson zusammen mit ihrem Ehemann, dem Filmkomponisten Nathan Larson, das Album „Animal Heart“ eingespielt. Von dem Projekt A Camp abgesehen, ist es ihr erstes Solo-Album.

Und sonst so? Das neue Jahr hält weitere Veröffentlichungen u.a. von No Doubt – die mit Produzent Greg Kurstin (Lily Allen, Santigold, Ellie Goulding) arbeiten –, bereit. Für Nostalgiker gibt es zwölf bislang unveröffentlichte Songs von Johnny Cash zu hören. „Out Among The Stars“ enthält zwölf über 30 Jahre alte, erst kürzlich entdeckte Studioaufnahmen des legendären, 2003 verstorbenen US-Musikers. Außerdem wollen es Blondie noch einmal wissen: Debbie Harry und ihre Jungs haben ein neues Werk am Start.

Krawumm!

Sie melden sich mit Riesengetöse zurück – wenn das mal nicht viel Lärm um… Na, ihr wisst schon. Im Rahmen des Super Bowl am 2. Februar ist der neue U2-Song „Invisible“ zum ersten Mal in einem TV-Spot zu hören sein. Danach steht der Song via iTunes 24 Stunden exklusiv via iTunes als Download bereit – gratis. Und alle so: Yay… Jedenfalls, das Album, das in den vergangenen Jahren immer wieder angekündigt und dann verschoben wurde, soll im April erscheinen. Es ist das erste U2-Studioalbum seit „No Line On The Horizon“. Zuletzt veröffentlichte die irischen Superstars, die seit knapp vier Jahrzehnten zusammen Musik machen, den Song „Ordinary Love“ für ein Mandela-Biopic. Das Stück wurde bereits mit einem Golden Globe prämiert und ist für einen Oscar nominiert. Details zum 13. U2-Album gibt es bislang nicht. Danger Mouse soll Bono und Co. als Produzent zur Seite gestanden haben.

Nicht in einem TV-Spot, sondern live auf der Bühne des Super Bowl stehen die Red Hot Chili Peppers. Die Kalifornier, deren letztes Album „I’m With You“ vor drei Jahren erschien, werden neben Bruno Mars auftreten. Seit September arbeiten die funky Rocker an neuem Material, ein Album dürfte jedoch noch länger auf sich warten lassen, schließlich war Bassist Flea zuletzt in erster Linie mit Thom Yorks Projekt Atoms For Peace beschäftigt. Auch Metallica, die im vergangenen Jahr einen 3D-Konzertfilm in die Kinos brachten, lassen sich für ihr neues Werk Zeit. Ähnlich wie bei U2 tauchen ständig Gerüchte über neues Studiomaterial auf. Die Queens Of The Stone Age, die vergangenen Sommer ihr sechstes, großartiges Studioalbum „… Like Clockwork“ veröffentlichten, sind nach Aussage von Josh Homme ab Oktober wieder im Studio. Es seien bereits mehr als genug Songs für ein Album vorhanden. Dieses Jahr dürfte es mit einem QOTSA-Longplayer aber eng werden. Und auch von Muse ist vor 2015 wohl nichts zu erwarten. Das Trio arbeitet aber bereits an Album Nummer sieben. Laut Matt Bellamy konzentrieren sich Muse dafür wieder verstärkt auf die Basics: Gitarre, Bass und Drums – und weniger auf Synthesizer. Damit dürften die Foo Fighters die volle Aufmerksamkeit der Rockgemeinde auf sich ziehen: Die Band um Ex-Nirvana-Mitglied Dave Grohl verpasst derzeit ihrem achten Studioalbum den letzten Feinschliff. Mehr dazu in Kerstins Rock-Punk-Ausblick für 2014.

You say Hardcore! We say Wicked!

319561-34841I25012Fans von Indie-Rock kommen 2014 ebenfalls auf ihre Kosten. Kasabian (Foto) haben für diesen Sommer ihr fünftes Album angekündigt, der Nachfolger des 2005 erschienenen, ziemlich gelungenen „Velociraptor!“. Die Briten setzen auf eine Melange aus Rock und Elektro. „Das ist Hardcore!“ Sänger Tom Meighan ist ganz aus dem Häuschen. Wir sind gespannt. Die 13 neuen Songs seien, so Serge Pizzorno, Gitarrist und Songwriter und kreativer Kopf von Kasabian, beeinflusst von so unterschiedlichen Bands wie The Prodigy, The Chemical Brothers, Ennio Morricone, House-DJ Frankie Knuckles, Led Zeppelin, Nirvana und Beck. House meets Grunge?! Ja, wir sind gespannt.

Mit einer ähnlich waghalsigen Mischung machten auch die Klaxons vor sieben Jahren erstmals auf sich aufmerksam. 2014 soll nach „Myths Of The Near Future“ (2007) und „Surfing The Void“ (2010), ihr drittes Studioalbum erscheinen. Für das bislang noch unbetitelte Werk ließen sich die Klaxons vom Berliner House-Label Innervisions inspirieren und arbeiteten u.a. mit Mark Ronson, James Ford, Tom Rowlands von den Chemical Brothers und James Murphy zusammen.

Garbage haben ebenfalls neue Songs eingespielt. Der Nachfolger zum eher schwachen „Not Your Kind Of People“ aus dem Jahr 2012 soll dieses Jahr erscheinen. Ein neues „Supervixen“ oder „Stupid Girl“ wäre toll!

Des Weiteren haben Indie-Bands wie die Augustines, Bombay Bicycle ClubMetronomy, The Horrrors, Foster The PeopleBlood Red ShoesElbowInterpolFanfarlo, William Fitzsimmons (für Fans von Scott Matthew sehr zu empfehlen), Hudson Mohawke und The Minutes großartige neue Alben am Start.

Und zu guter letzt: das Letzte!

Die Nebenwirkungen: Jennifer Lopez steht mit einem neuen Album in den Startlöchern. In einem ersten Teaser-Clip zur Single „Same Girl“ gibt sie – mal wieder – das Bronx-Girl. Krass authentisch, natürlich, Jenny from the Block eben. Es geht aber noch krasser: Zusammen mit Pitbull und einer gewissen Claudia Leitte (weltbekannt in Brasilien) hat Lopez den Song „We Are One (Ole Ola)“ eingespielt. Das Liedchen dürften wir spätestens ab Juni öfter zu hören kriegen: es ist der offizielle Song zur Fußball-WM.

Mit „fútbol“ kennt sie sich auch aus – wir erinnern uns: „Waka Waka“. Shakira meldet sich 2014 mit einem neuen Werk zurück. Für die erste Single-Auskopplung, „Can’t Remember To Forget You“, angelte sie sich Rihanna als Duett-Partnerin. Diese wiederum könnte dieses Jahr ebenfalls noch Nachschub präsentieren. Immerhin veröffentlichte die heute 25-Jährige seit 2005 fast jährlich ein neues Album, letztes Jahr setzte sie allerdings aus.

Und auch Kylie Minogue beglückt uns mit neuen Songs. Die Australierin, die sich derzeit in der britischen Ausgabe von „The Voice“ um junge Talente kümmert, kündigte ihre neue Single „Into The Blue“ an. Ihr zwölftes Studioalbum trägt den Titel „Kiss Me Once“, der bereits im Sommer vergangenen Jahres veröffentlichte Track „Skirt“ verspricht allerdings nichts Gutes (Kylie entdeckt Dubstep). Natürlich scharte sie einige hochkarätige Produzenten um sich, darunter angeblich Pharrell Williams und Jay Z, Chef ihres neuen Managements Roc Nation.

212319-29560I19130Auch Sia Furler (Foto) soll Hand an Kylies neuen Songs angelegt haben. Die ebenfalls aus Australien stammende Singer/Songwriterin arbeitete bereits mit Stars wie David Guetta, Rihanna, Eminem, Beyoncé und Britney Spears sowie Tegan & Sara zusammen. Für 2014 hat Sia ihr sechstes Studioalbum angekündigt. Dafür schnappte sie sich Greg Kurstin als Produzenten (Ist er eventuell der neue Pharrell?).

Und George Michael – der mit „Faith“ oder „Too Funky“ veritable Pop-Klassiker auf dem Haben-Konto verbucht – hat ausgewählte Songs aus seinem eigenen umfangreichen Katalog sowie einige seiner persönlichen Lieblingssongs, u.a. von Nina Simone, Terence Trent D’Arby und Elton John, neu interpretiert. Der Titel „Symphonica“ lässt Schlimmes erahnen. Georgie-Porgie setzt auf Orchester-Begleitung – und schielt damit wohl auf die ältere Zielgruppe.

Tja, und dann, dann gibt es da noch Gerüchte, dass Lewis Hamilton – ja, der! Aber lassen wir das.

Foto: Lily Allen: WMG/PLG, Ed Sheeran: Gabrielle, Outkast: Justin Jay, Damon Albarn, Lykke Li: Warner Music, Beck: Peter Hapak, Pharrell Williams: Sony Music, Sia:  Liz Ham, Kasabian: Sony Music