Wir aus dem tiefen Süden blicken mit glänzenden Augen gen hohen Norden. Grund dafür ist das Reeperbahn Festival, das von 17. bis 20. September in Hamburg stattfindet. Hier unsere Empfehlungen. Obacht, langer Post mit Playlist!

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Kerstins Tipps

Das ist ja uferlos, was da alles auftritt. Und die meisten kenn ich noch nicht mal. Nach ungläubiger Komplettdurchforstung beschränke ich mich recht bescheiden auf 4 Tipps, mit denen man auf keinen Fall falsch liegt. Dreimal deutsches Material zwischen Indie-Punkrock, und funkig-punkigem Noise-Rock und einmal astreine zeitgenössische Klassik made in USA.

Matula
Haben Anfang des Jahres im Orange House begeistert. Ursprünglich alle aus Neumünster sind sie inzwischen nach Hamburg und Kiel übergelaufen. Da passt der wunderbare, deutschsprachige Punkrock mit Indie-Einschlag auch prima hin, in den schönen Norden. Muff Potter trifft Turbostaat trifft Weezer trifft die Weakerthans. Die knarzige Stimme von Sänger Thorben, die exzellenten Texte, einmal eingeschaltet, kommt man davon nicht mehr los. Die aktuelle Platte „Auf Allen Festen“ lief das erste halbe Jahr auf Dauerrepeat. Da reiht sich wahrlich Hit an Hit. Kein Witz. Aber auch das alte Zeug ist mega. „Kuddel“ (2007) und „Blinker“ (2010) zum Beispiel. Die beiden Scheiben wurden grade als Doppel LP wieder aufgelegt. Nichts wie hin zu den Kollegen und ran an die Ware! Denn für Zeilen wie „Und wenn du auseinander fällst, dann bitte vor dem Baumarkt.“ muss man sie lieben.

„Du wünschst dir Facetime mit Katrin, ich wünsch mir meine Faust in dein Gesicht.“ Bäm. Herrlich unromantisch startet der Opener „Windmühlen“ auf ihrem 2013er Album „Irgendwie“. Love A ist (Indie) Post-Punk aus der (geografischen) Mitte der Republik. Ihr Erstling „Eigentlich“ (2010) ist ein wahres Schmuckkästchen an genialen Songperlen. „Chefkoch“, großartig! Und wer sie nach „Nachbarn“ nicht geil findet, der hatte noch nie Scheiß-Nachbarn oder keinen Humor. „Meine Nachbarn haben Kleider an – ihr wisst nicht, wie die aussehen. Meine Nachbarn dürfen wählen gehen – Wahnsinn. Meine Nachbarn – sind unter – aller – Kanone. Meine Nachbarn haben die Intro im Abo! There’s no escape from my neighbourhood – except for ich zünd sie an…“ Und so weiter, und so weiter. Ich finds sehr erfrischend!

DŸSE
Dazu muss nicht mehr viel gesagt werden. Die beiden begnadeten Krawall-Meister aus Sachsen haben mir dieses Jahr im Münchner Backstage schon zweimal die Kinnlade runtergeklappt. Fette Mukke, witzige Typen, ein Set tight wie Sau, die Garantie für eine großartige Show. Vollständige Lobeshymne gibts hier. Wer hingeht, bitte Grüße an Schildkrötenthomas!

Ensemble Resonanz spielt Bryce Dessner
Bryce Dessner ist Gitarrist der fantastischen The National. Dazu ist er klassisch ausgebildet. Ein echtes Genie möchte ich meinen. Er schreibt irre gute klassische Arrangements genauso lässig, wie Gitarrensounds für seine Indie-Rock-Band. Für das legendäre Kronos Quartet schrieb er das Streicher-Stück „Aheym“. Live durfte ich mir das im Februar in Berlin schon anschauen. Da kam das Stück im Rahmen des dreitägigen Stargaze Festivals in der Volksbühne zur Aufführung (Der große Nils Frahm war auch dabei). Dort zwar nicht vom Kronos Quartett höchstselbst, aber von Ensemble Mitgliedern des Stargaze Orchester-Kollektivs. Das war durchaus beeindruckend. Auf der Reeperbahn gibts neben „Aheym“ noch „Little Blue Something“ und „Tenebre“. Allesamt fürs Kronos Quartet konzipiert. Ist doch ein schönes Gegengewicht zum sonst schwerpunktmäßig wilden Treiben. Ich sag euch, wenn möglich anschauen. Herr Dessner hats drauf.

Was man sonst noch auf die Liste setzen könnte:
INVSN, Denis Lyxzéns  neue Kombo. Wobei, so gut wie Refused wird eh nix mehr. Team Me, bei den Norwegern ist stets grosses Brimborium angesagt und Billy & Charlotte aka The Subways.
Und wenns nur nach dem Namen ginge:
Vin Blanc/ White Wine, Der dichte Fürst (spielen die zusammen???) und Karate Andi. Klingt aufregend.

 

Ursis Tipps

Heieiei, fast hätte es hingehauen dieses Jahr mit dem Reeperbahn Festival, aber lassen wir das.  Was würde ich mir anschauen? So einiges. Ich fass mal kurz meine Highlights zusammen – da ist alles dabei von Punkrock bis Folk, Pop und Dance und dann wieder zurück.

Guts
Erinnert mich an Thievery Corporation, alte DJ Kicks-Alben und das frühe Beats-Gefrickel irgendwann in den Neunzigern. Das reicht, um sich das anzuschauen. Noch dazu sind sie als eine der ersten dran, nämlich schon am Mittwochabend. Perfekte Einstimmung quasi.

The Deaf
Ganz klar, die mag ich. Die Holländer, die ab und zu ein wenig wie The Subways (die sind auch da) klingen, fetzen einem alles um die Ohren. Taub ist man da vielleicht ohne Ohrfilter drei Tage später immer noch. Aber zur Band: Ein Quartett, das sich selbst gern so beschreibt: „It’s loud! It’s dirty! It’s wild! IT’S THE DEAF!!“ Es gibt natürlich Gitarre, die verdammt nochmal nach Garage klingt, es gibt eine kleinen Hammondorgel, die für den Disco-Touch verantwortlich ist und es gibt den Gesang, der schon auch mal geschrien wird. Herauskommt was Tanzbares, das live wie Bombe abgehen wird und nach dessen Live-Show man verschwitzt und klebrig wieder aus dem Club kommt.

Blood Red Shoes
Die kennen wir ja. Aber kein Grund, sie deswegen nicht zu den Highlights zu zählen. Das selbstbstitelte Album, das letztes Jahr erschienen ist, ist immer noch Wahnsinn. Laura-Mary Carter und Steven Ansell aus Brighton sind Garanten für eine Show der Punkrock-Extraklasse. Alter, da bleibt rund um Mitternacht kein Bein still stehen, kein Kopf fällt nicht in den Takt – versprochen.  Britische Understatement-Haltung mit Punkrock-Attitüde, das kann dann doch gut und gern voll auf Zwölf gehen. Sollte man auf keinen Fall verpassen!

Kill It Kid
Nochmal der englische Süden, Bath um genau zu sein. Das Quartett lässt sich irgendwo zwischen Blues, Americana und Grunge einordnen. Wilde Mischung eigentlich, aber mit allen Stilrichtungen kann ich einzeln gut was anfangen – wieso also auch nicht in Kombination? Von denen werden wir in nächster Zukunft aber noch sicher mehr hören: Ihr Album „You Owe Nothing“ ist eben erschienen und bittesehr, bei „Sick Case of Loving You“ zeigen Sänger Chris und Sängerin Stephanie was sie drauf haben. Ich denke, das funktioniert live ziemlich gut: Klare Giatrren-Riffs, dominanter Gesang – deutliche Rock-Nummer in dem Fall, würde ich behaupten. Zum Glück kommen sie im Herbst noch auf ausgedehntere Deutschland-Tour.

Bilderbuch
Unsere Lieblings-Ösis der Stunde. Waren in St. Gallen super und haben einen Song über Softdrinks. Come on, was wollen wir mehr? Ach ja, richtig, die famosen Tanzeinlagen von Sänger Maurice. Tiptop.

Hozier
Andrew Hozier-Byrne, erst 1990 geboren, wird das nächste große Ding aus Irland (nach den Cranberries und U2, hehe). Er ist ein klassischer Singer/Songwriter, Klavier, Gitarre und all das. Es mag sein, dass er manchem zu schmalzig rüberkommt, aber allein für sein politisches Video zu „Take Me To Church“ hat er einen Preis verdient. So bezieht man Stellung, meine Damen und Herren! Die Show wird voll, so viel steht fest. Album hat der junge Ire noch keines, bis auf die Single kenne ich eigentlich nur seinen Beitrag zum Soundtrack von „Wish I Was Here“, dem neuen Zach Braff-Streifen. Sein selbstbetiteltes Debüt erscheint aber – wie passend – am Tag seiner Show: Freitag, 19. September.  Ich erwarte eigentlich großes Pop-Folk-Kino von diesem Herren – nicht nur auf dem Festival, sondern auch in Zukunft. Und man sollte schnell sein: Wenn erst die großen Radiostationen Wind von dem jungen Iren bekommen haben, spielen sie ihn rauf und runter und mit Weichspüler.

Yalta Club
Yalta Club nennen sich selber „Happy Indie Pop Band“. Da ist was dran. Die Songs sind recht eingängig, mit bunter Instrumenten-Mischung und der Mitschnipp-/Mithüpf-/Mitklatsch-Faktor sollte keineswegs unterschätzt werden. Das Sextett aus Frankreich, das sich ab und zu auch mal an Ska-Rythmen anlehnt, singt wildes Zeug von Hunde-Hotels und Feuerwehrmännern. Die Songs machen ziemlich gute Laune und was auf Platte vielleicht nervig werden kann, ist dafür live vermutlich umso besser: Holt euch noch ein Bier, springt ein bisschen mit und habt Spaß mit den sechs aus Frankreich. Enjoy!

Wild Smiles
Ich liebe diese Band. Klingen wie aus dem Seattle der Neunziger, sind aber auch aus England, aus Frank Turners Heimatstadt Winchester um ganz genau zu sein. „I Never Wanted This“ ist ein fein säuberlich hingerotzter Song und hell yes, auf so einen habe ich seit langem gewartet. Ich weiß nicht, wieviele meiner Lieblingsbands der Grunge-Ära ich hier raushöre – eine Menge. Ich hoffe, die Show im Grünen Jäger wird laut und dreckig. Von solchen Bands braucht es definitv wieder mehr! Am 24. Oktober erscheint das Debüt „Always Tomorrow“: definitiv noch eine Platte, auf die man sich dieses Jahr durchaus freuen kann.

Was man vielleicht kennt und ich noch anschauen würde:
Matula, Dry The River, The Dø, Ezra Furman (auf jeden Fall!) und das Roosevelt DJ-Set. Und natürlich die Kanadier und Polen. Von den Kanadiern kann ich euch Jordan Klassen sehr ans Herz legen: Der Mann an der Ukulele weiß, was er tut! Hat er am Montagabend in München bewiesen.

Was ich anschauen würde, wenn es nur nach dem Namen gehen würde: Kadavar, Die Nerven und Douglas Firs.

 

Renzos Tipps

Ella Eyre
Eine Stimme wie ein sehr guter Brandy, warm, kräftig, ein bisschen kratzig, geölt mit einem Schuss Honig. Der Brit-School-Absolventin – an der renommierten Londoner Musikschule lernten u.a. auch Amy Winehouse und Adele ihr Handwerk – wird eine rosige Zukunft prophezeit. Bereits im Januar wurde die 20-Jährige von der altehrwürdigen BBC zu einem der heißesten Newcomer des Jahres gehandelt. In der Vergangenheit hat Ella Eyre – deren Künstlername übrigens auf die berühmteste Romanfigur von Charlotte Brontë zurückgeht – u.a. mit Bastille, Naughty Boy und den britischen Dance-Erneuerern von Rudimental zusammengearbeitet. Ein bisschen wie Aretha Franklin, produziert von Gnarls Barkley. Mit ihrem leicht Retro angehauchten Soul, dem sie dezente elektronische Akzente aufsetzt, dürfte die Britin in Hamburg zahlreiche neue Facebook-Likes und leidenschaftliche Verehrer hinzugewinnen. Und ihre erste eigene EP „Deeper“ macht Lust auf mehr. Das geht richtig gut runter.

Cold Specks
Soulige Klänge gibt es auch von Cold Specks. Die kanadische Sängerin, die u.a. bereits mit Moby arbeitete, veröffentlichte im August ihr aktuelles Album mit dem etwas sperrigen Titel „Neuroplasticity“. Der Begriff steht in etwa für den Prozess, der angeblich definiert, wie unser Gehirn lernt. Ist klar. Ganz so verkopft klingt die Musik zum Glück nicht. Stattdessen gibt es düsteren Soul, der dank der warmen, intensiven Soul-Stimme von Al Spx alias Cold Specks angenehm prickelt. Genau wie Ella Eyre hat es die Singer/Songwriterin übrigens auch mit der englischen Literatur: Ihr Name geht auf eine Zeile aus „Ulysses“ von James Joyce zurück. Beim Reeperbahn Festival stimmt Cold Specks auf ihre Deutschland-Tour im Winter ein.

Pablo Nouvelle
Wer sagt denn, dass es immer Böllerbeats sein müssen? Aus meiner Heimat, der Schweiz, erobert ein junger Soundtüftler die Clubwelt. Vor allem die britische Szene liegt ihm zu Füßen – und wippt mit denselben zu seinen filigranen Elektro-Beats, über denen die zarten Vocals von Sängerinnen wie Fiona Daniel oder Tulliae schweben. Der „Guardian“ adelte ihn bereits vor zwei Jahren als vielversprechenden Tausendsassa. Tatsächlich ist Fabio Friedli alias Pablo Nouvelle ein Multitalent: Musiker, Produzent und Filmemacher. Der Berner wird die harten Jungs und Mädels auf der Reeperbahn im Nu in glücklich schnurrende Disco-Kätzchen verwandeln.

The Dø
Bevor The Dø am 24. Oktober ihr drittes Album „Shake, Shook, Shaken“ veröffentlichen, präsentiert das Duo aus Paris, bestehend aus dem französischen Filmkomponisten Dan Levy und der finnischen Singer/Songwriterin Olivia Merilahti, die neuen Songs live in Hamburg. Ihr eigenwilliger Pop kombiniert französische Eleganz mit finnischer Verschrobenheit. Dieses Mal verzichteten die beiden Musiker auf akustische Instrumente und setzten stattdessen auf Laptop und Keyboards. Inspirieren ließen sie sich u.a. von Hip-Hop und Techno. Klingt nach krasser Kompromisslosigkeit und krassen Gegensätzen. Das verspricht eine schillernde Party zu werden.

Sylvan Esso
Das sprudelt, rumpelt, knarzt und fiept – und macht glücklich. Die Band aus North Carolina, bestehend aus Sängerin Amelia Meath und dem Produzenten Nick Sanborn, brachte uns mit ihren quirligen Folk-Pop-Songs in den zurückliegenden Monaten auch während der ziemlich häufig vorkommenden Regentage in Sommerlaune. Die wiederum von vielen schmerzlich vermisste  geht jetzt noch einmal in die Verlängerung. Dank den verspielten Folk-Harmonien, unterlegt von reduzierten Dance-Beats von Sylvan Esso.

Kwabs
Eine wunderbare Ganzkörpererfahrung: Seine warme, verletzliche Soulstimme zielt direkt in die Herzgegend. Die kühlen Kompositionen prickeln auf der Haut. Die Beine zucken zu den minimalistischen Beats. Der Londoner Soul-Sänger veröffentlichte Anfang des Jahres seine Debüt-EP „Wrong Or Right“ – und traf damit nicht nur bei prominenten Fans wie Emeli Sandé, Sohn und Jessie Ware ins Schwarze. Das Debütalbum von Kwabs soll noch dieses Jahr erscheinen. Bevor es soweit ist, bringt er mit seinem Synthie-Soul Hamburg zum schmelzen.

Andreas Moe
Ok, der Vergleich mit Milow auf der Reeperbahn-Festival-Website und Zusammenarbeiten mit Avicii, Hardwell und Tiësto klingen nicht unbedingt vielversprechend. Aber: dieser junge Mann aus Stockholm hat mehr zu bieten als weinerliche Akustik-Nummern oder Folk-Techno-Boom-Boom. Auf seiner EP „Ocean“ gibt es poppige Folk-Nummern. Insbesondere der Titel-Song geht sofort ins Ohr. Die meisten Songs sind zwar recht melancholisch, aber milowweit (haha) von seinem belgischen Kollegen entfernt.

Lambert
Wer keinen Bock mehr auf Schrammel-Gitarren und basslastiges Elektro-Gewummer hat, ist hier genau richtig: Bei Lambert – der seine Identität hinter einer hölzernen Antilopenmaske versteckt – gibt es klassische Klänge. Sein Debütalbum erschien im Mai über das Berliner Label Staatsakt. Mit seinen Piano-Interpretationen von Songs von Bands wie den Label-Kollegen Bonaparte, Tocotronic, Boy, Au Revoir Simone und Ja, Panik bringt Lambert Klassik auch Pop-Fans näher. Mit seinen verträumten Klavierstücken liefert Lambert das perfekte Kontrastprogramm beim Reeperbahn Festival. Eine bessere Location hätten die Veranstalter nicht auswählen können: Der mysteriöse Künstler tritt in der St. Pauli Kirche auf.

Clueso
Der sympathische Erfurter meldet sich dieser Tage mit Album Nummer sechs zurück. Auf „Stadtrandlichter“ gibt es einige frische Songs zu hören. Wer wissen will, wie die sich live anhören, sollte sich via Facebook ein Ticket für den (inztwischen nicht mehr ganz so geheimen) Secret-Gig sichern. Am 18. September feiert Clueso den Album-Release im Rahmen des Reeperbahn Festivals. Tickets für das Konzert werden u.a. via Facebook, Twitter und Instagram verlost. Voraussetzung für eine Teilnahme ist der Besitz eines gültigen Festival-Wristbands.

Was man sich sonst noch anschauen könnte: Cats On Trees, Team Me, Sinkane, Prins Thomas, Mausi, Lay Low, July Talk. Und wer wissen möchte, wie sich der Sommerhit des Jahres – „Prayer In C“ von Robin Schulz – im Original anhört, sollte mal bei Lily Wood & The Prick vorbeischauen. Das französische Duo lieferte die Vorlage für die in den zurückliegenden Monaten allgegenwärtige House-Nummer. Ob die Indie-Folker in Hamburg auch die Querflöte auspacken? Gerne würde ich jedenfalls mal ihre Version von Santigolds „L.E.S. Artistes“ live hören.

Und wenn’s nur nach dem Bandfoto gehen würde: Adna, Aisha Burns, Akua Naru, Yalta Club, Skip The Use, Only Real, Little Simz (Hip-Hop rules!), Heinrich und Hollie Cook, deren Mutter übrigens bei Culture Club sang und deren Vater Drummer bei den Sex Pistols war.

So oder so: Wir wünschen euch allen auf dem Reeperbahn Festival 2014 viel Spaß. Gebt Gas und haut rein! Und weil wir im Geiste mit am Start sind, lassen wir die Highlights über unseren Twitter-Feed laufen. Als wären wir fast dabei. Wir sehen uns 2015, sicher dann!