Na, den ersten Monat des Jahres voller Detox, Sport und guter Vorsätze gut rumgebracht? Bravo! Dann dürfen wirs ja jetzt alle wieder recht schön krachen lassen. Wo das im Februar besonders gut geht (abseits vom närrischen Treiben hier und da), haben wir uns angeschaut und für euch zusammengefasst. Hier kommen die Konzert-Highlights für München im Februar.

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01. + 02. Februar – KOFELGSCHROA
Die Oberammergauer Blasmusik-Fraktion gibt ein Gastspiel im Volkstheater. A bissl a zünftige Griabigkeit muass nämlich scho a amoi sei! Die Burschen sind ja sowas wie die Punks unter den Traditionalisten, ihre Musik schafft lässig den Spagat zwischen Volkstum und Popkultur. Der Sonntag ist ausverkauft, aber für den Zusatztermin sind noch Karten zu haben. Wer hi wui, der schickt sie liaba gscheid!

02. Februar – JESSIE WARE
Kritiker verachten ihren Sound als bessere Fahrstuhlmusik, andere nennen es Blue-Eyed-Soul. Die Songs ihres zweiten Albums „Tough Love“ sind zwar tatsächlich teilweise recht glattpoliert, dennoch gehört Jessie Ware zu den talentiertesten Nachwuchssängerinnen der Pop-Insel, die vor allem live mit ihrer Stimme berührt. Das Ampere liefert den perfekten Rahmen für einen intimen Abend.

03. Februar – THE KOOKS
Seit inzwischen elf Jahren machen die Brightoner Jungs um Luke Pritchard gemeinsam Musik. „Naive“ kann ja bitte immer noch jeder im Schlaf mitsingen… Auch wenn das Quartett schon lange nicht mehr in der ursprünglichen Besetzung spielt, kommen sicher die alten Sachen des großartigen Erstlingsalbums „Inside In/Inside Out“ mit auf die Bühne. Und für alle, die „Konk“ und „Junk Of The Heart“ nicht mehr so dolle fanden: Das Album „Listen“ aus dem Vorjahr ist der eigentliche, geheime direkte Nachfolger des Debüts. Live zu sehen in der Tonhalle.

04. Februar – MONSTER MAGNET
„Hello, Hurricane!“ begrüßte Monster-Magnet-Frontmann Dave Wyndorf einmal das Publikum auf dem Southside Festival. Wilder Vogel! „Space Lord“ von ihrem 1998er-Album „Powertrip“ ist vermutlich der größte Erfolg der Band aus New Jersey, aber auch wirklich ein mega Song! Dieses Jahr lassen sich die inzwischen leicht gealterten Herren für einen München-Gig im Backstage nieder und man darf sich sicher sein: Das wird einer der härteren Abende des Feburars. Trainiert eure Nackenmuskulatur, es gibt Headbanging!

06. Februar – TENACIOUS D
Die musikalische Gaga-Kombo Jack Black und Kyle Gass genießt seit Jahren Kultstatus. Die beiden Schauspieler-Slash-Rockstars und Dio-Fans erfreuen mit reichlich Gitarrengegniedel und komödiantischen Rock-Songs über Banales und Außergewöhnliches, von Schnitzel bis Satan und zurück. Dave Grohl gibt in ihren Musikvideos schon mal den Beelzebub und sogar auf einen kompletten Kinofilm hat es das Duo schon gebracht. „The Pick Of Destiny“ kann man sich durchaus gut sonntags bei einer Portion Schinkennudeln als Alternative zu Bud-Spencer-Klassikern reinziehen. Im Februar also in der Tonhalle. Aber nur für diejenigen, die schon ein Ticket haben, der Spaß ist nämlich bereits ausverkauft.

07. Februar – LAMBCHOP
Das Alternative-Country-Kollektiv aus Nashville um Ex-Parkettleger und Bandkopf Kurt Wagner ist eine Institution. Melancholisch, minimalistisch aber mit maximalem Wiederekennungswert, auch dank Wagners rauchiger Stimme. Ihr 2002er Album „Is A Woman“ ist bereits ein Klassiker und wurde von der SZ unter die 10 besten Alben aller Zeiten gewählt. In der gediegenen Atmosphäre des Münchner Amerika-Hauses darf man sich auf einen wahrscheinlich denkwürdigen Abend freuen. (ausverkauft)

07. Februar – ΩLYMPIQUE
Eine Newcomer-Band aus Salzburg? Ihr habt offensichtlich Ωlympique gefunden! Ωlympique ist ein junges Trio, das sich ganz und gar dem Indie und Alternative verschrieben hat. Ihr Video zu „This Is The Reason I Came“ sieht eher nach nordischem Fjord als alpenländischem See aus und ihr Sound ähnelt eher einer großen Band aus Großbritannien als einer Band aus der Festspielstadt. Was man alles mit Zigarettenrauch machen kann, zeigen sie im Video zu „Ivory„. Alternative-Pop-Rock mit Kunst-Anleihen? Gefällt uns! Live zu sehen in München im Feierwerk, sonst noch überall hier.

07. Februar – KEJNU
In den letzten Jahren setzten immer mehr spannende Schweizer Bands über die Landesgrenzen hinaus frische Akzente. Jüngster Beweis für die vielseitige Schweizer Musikszene: die Zürcher Band Kejnu, die Lo-Fi-Pop, Electronica und Rock kombiniert. Der Output von Kreativkopf Nuél Schoch und seiner Band ist beachtlich. Das neue Werk „Centillion“ ist ein Doppelalbum geworden. Im Backstage-Club werden sie ihre tragenden, melancholischen Stücke zum Besten geben.

08.Februar – RYAN BINGHAM
Obacht, Oscar-Preisträger in der Stadt! Und damit meinen wir nicht Florian Henckel „Ich-hab-mir-die-Statue-angeklebt“ von Donnersmarck, sondern Ryan Bingham. Der Country-Musiker und Teilzeit-Cowboy aus New Mexico staubte mit seinem Song „The Weary Kind“ 2009 einfach mal so mir nichts, dir nichts den Oscar für besten Song ab. Der dazugehörige Film war „Crazy Heart“ und diesen Februar ist er mit seinem vierten Album „Tomorrowland“ unterwegs. Wer Bingham einmal ordentlich zugehört hat, weiß seine Singer/Songwriter-Qualitäten und seine rauhe Stimme zu schätzen – kein Wunder also, dass die Show im Orangehouse leider schon ausverkauft ist.

09. Februar – KIESZA
Kopf aus, hüpfen, springen, abdancen? Bitte sehr! Die kanadische Sängerin und derzeit Englands Deep-House-Darling wird die Theaterfabrik mit ihren poppigen Clubsongs garantiert zum Bouncen bringen. Wer sich nicht blamieren möchte: [ˈkaɪza] lautet das Zauberwort des Abends.

10. Februar – MC FITTI
Mc Fitti macht jetzt Werbung für Fritt, diese plastikartigen Kaustreifen, die so künstlich wie köstlich schmecken. Seinen Song „Mama Halblang“ hat er dazu gleich mitgebracht. Da hats einer geschafft. Der gelernte Elektriker, der zum bärtigen Rapper in flashiger Kluft mutiert ist, ist eher ungangsterig unterwegs und pfeift auf das Gehabe und die vermeintliche Street-Credibility der harten Hip-Hop-Macker im Business. Da geht er doch lieber zum Bundesvision Song Contest oder spielt in einem DJ-Ötzi-Video mit. Live haut er im Rahmen der „Love, Peace N‘ Abriss Tour“ im Backstage Werk auf den Putz.

17. Februar – ALT-J
Was die damals vier jungen Kunststudenten aus Leeds mit ihrem Debüt “An Awesome Wave” abgeliefert haben, kann man nur als überwältigend bezeichnen. Ein völlig neues Patchworkkonstrukt an Sounds und Einflüssen, in keine Schublade zu stecken. Independent, arty, poppig, folkig, mit Hip-Hop-Beats, Dubstep und Synthies – hier wurden Genre-Grenzen eingerissen. Der Nachfolger „This Is All Yours“ hat dann auch alles andere als enttäuscht und ist in unseren Best-Of-2014 Hitlisten jeweils ganz weit vorne gelandet. Auch live hat das Trio was drauf. Waren sie beim 2013er Optimus Alive Festival in Lissabon schon eine Schau, legen sie diesmal im ausverkauften Zenith mit mehr Live-Erfahrung sicher nochmal eine Schippe drauf. Unsere Vorfreude ist grenzenlos! Kartenbesitzer und die zwei glücklichen Gewinner unserer Verlosung dürfen sich auf einen wunderbaren Abend freuen.

19. Februar – THE BLACK KEYS – ABGESAGT
The Black Keys sind Garanten für einen soliden Konzertabend. Dank ihnen ist Blues-Rock endlich wieder salonfähig und ganz ehrlich: Patrick Carney am Schlagzeug ist wirklich eine Maschine und Dan Auerbach an der Gitarre so ein wahnsinnig guter Live- wie Studiomusiker, dass man es eigentlich kaum glauben kann. Diesmal kommt das Duo aus Ohio mit dem neuen Album „Turn Blue“ auf Tour. Auch wenn sie wie auf dem Album wenig versöhnliche und sehr nachdenkliche Töne anschlagen: Sie. Sind. Super. Für alle Zweifler am letzten Werk: Es ist davon auszugehen, dass sie sowohl aus „El Camino“ als auch aus dem geliebten „Brothers“ und sogar aus „Attack & Release“ Songs zum Besten geben. Große Band und wenn Dan Auerbach gut gelaunt ist, eine Instanz der Live-Bands – sogar im schwer bespielbaren Münchner Zenith.
[EDIT: Die Black Keys haben ihre Tour-Daten bis 10. März abgesagt, also leider auch den München-Termin. Drummer Patrick Carney hat sich verletzt. Leider gibt es auch keinen Ersatztermin, Karten können zurückgegeben werden. Und ja, wir sind ein bisschen traurig.]

21. Februar – MARK LANEGAN BAND
Die Bandgeschichte und Diskografie dieses musikalischen Schwergewichts dürfte den ein oder anderen aufstrebenden Musiker in Demut erstarren lassen. Frontmann der  Screaming Trees – einer genredefinierenden Band der Grunge-Ära –, Mitglied bei den Queens Of The Stone Age und auch sonst ein Hans Dampf in allen Gassen, der sich für seine Produktionen alles von Dinosaur Jr. über Mudhoney bis Afghan Whigs ins Studio holt. Bekannt und geschätzt auch seine Kollaboration mit Isobel Campbell (Ex-Belle & Sebastian). Diesmal nach zwei Soloalben wieder mit seiner Band unterwegs, wird im Freiheiz das neueste Werk „Phantom Radio“ präsentiert.

21. Februar – DROPKICK MURPHYS
Die Band aus Boston wird auch nicht tourmüde und stattet München oft und gerne einen Besuch ab. Dabei wird die Landeshauptstadt regelmäßig in einen kleinen St. Patrick’s Day verwandelt. Zuletzt brachten sie Frank Turner mit ins Zenith. Auch wenns nicht jedesmal eine ganze Show sein muss, Tin Whistle und Dudelsack machen schon was her auf der Zenithbühne und „Shipping Up To Boston“ ist einfach Kult. Allen Konzertgängern viel Spaß, das Konzert ist seit 11. Februar ausverkauft.

22. Februar – SYLVAN ESSO
Das US-Elektro-Pop-Duo, bestehend aus Sängerin Amelia Meath und Produzent Nick Sanborn, dürfte mit den Songs seines selbstbetitelten Debütalbums im Milla vor allem Hipster-Herzen höher schlagen lassen. Wunderschöne Folk-Harmonien, dazu reduzierte Elektro-Beats. Das sprudelt, rumpelt, knarzt und fiept – und macht glücklich.

22. + 24. Februar – ANNENMAYKANTEREIT
Die drei jungen Herren aus Köln gehen ab wie Schmitts Katze! Schon ein mittelmäßiges Phänomen diese Formation mit dem sperrigen Namen. Quasi von der Straße haben sich Christopher, Henning und Severin in die Clubs, Hallen und Herzen der Republik gespielt. Von 0 auf 120. Geschmeidiger Folk mit deutschen Texten und einer Chuck-Ragan-mäßigen Reibeisenstimme, die man dem Bürschchen nun wirklich nicht zugetraut hätte. Ihr Video zu „Oft Gefragt“ hat bereits über 1,3 Mio. Klicks, Tendenz steigend. 2015 wird wohl ihr Jahr werden. Und der Hype fordert natürlich seinen Tribut – das Doppelgastspiel in München (einmal Ampere, einmal Muffathalle) ist bereits restlos ausverkauft.

23. Februar – SAINT MOTEL
Prog-Pop aus L.A. gibts an diesem Abend im Ampere. Nach ihrem 2012er Debüt haben Saint Motel mit dem Titelsong der „My Type“-EP aus dem letzten Jahr einen echten Smash-Hit an den Start gebracht. Dürfte den meisten wohlbekannt sein aus der  sehr gut geratenen Deezer-Werbung (Nein, es ist nicht der Geronimo-Song.). Das schreit ja förmlich „Disko, Disko!“ und danach, sich noch ein paar der markanten Moves des Deezer-Dudes drauf zu schaffen. Könnte eine fluffige Party werden!

24. Februar – THE MINUTES
Ihr seid auf der Suche nach einer Band, die mit wenig viel Radau macht? Bittesehr, The Minutes aus Irland kommen in die Stadt. Bei ihrem ersten München-Konzert 2011 im Atomic Café waren wenig Leute da, aber umso fetterer Sound (Das Fiepsen in unseren Ohren verabschiedete sich erst drei Tage später). Das sprach sich offensichtlich herum, denn wenige Monate später war ihr zweiter Gig ausverkauft. The Minutes machen astreinen lauten Rock’n’Roll, den man so herbe und ungeschliffen kaum woanders finden wird. Ihr aktuelles Album „Live Well, Change Often“ schließt da nahtlos an, wo ihr Debüt „Marcata“ aufhörte: beim good old Rock’n’Roll. Wir sehen uns im Strom!

26. Februar – KODALINE
Und nochmal Iren! Kodaline sind aber definitiv die zahmere Version. Ihre Musik ist durchaus radiotauglich. Indie-Rock à la frühe Coldplay oder Travis. Hübsch! „All I Want“ kennen die Youngsters unter euch vielleicht aus der John-Green-Verfilmung „The Fault In Our Stars“ (dt. „Das Schicksal it ein mieser Verräter“). Wer Lust auf einen feinen Indie-Brit-Rock Abend hat, der sollte sich das Quartett in der Muffathalle anschauen. Am Besten mit einer feschen Begleitung im Arm (kann man zur Not ja auch für einen Abend ausleihen.)

26. Februar – ELEMENT OF CRIME
Nach dem letzten Event-Tatort „Der Irre Iwan“ mit Ulmen & Tschirner im Januar dürfte auch noch der letzte ARD-Rentner die Kultkombo um Sven Regener kennen. Qualitätsmedium Bild titelte tagsdrauf irgendwas in der Art, „Woher kennen wir den Mann mit der Trompete?“. Ja, woher nur…..? 30 Jahre liefern Element Of Crime nun schon ihre melancholischen und hübsch verschrobenen Chansons und erfreuen sich einer treu ergebenen Anhängerschaft. Im Zenith gibts für die dann „Kaffee und Karin“. Karten gibts noch, weitere Termine hier.

27. Februar – EAV (!)
Wie eine Fatamorgana sind Klaus Eberhartinger und Konsorten auf dem Veranstaltungskalender aufgetaucht. Die gibt’s noch? Die touren noch? Anscheinend waren sie nie weg und haben nur eine einjährige Tourpause eingelegt. An einem neuen Album wird wohl auch geschraubt. Nicht zu fassen! Dieses Jahr geht man also auf „Werwolf-Tour“. Jawoll. Selbstverständlich ist dieses Spektakel im Deutschen Theater bereits ausverkauft. „Ba-Ba-Banküberfall“ und „Burli“ gibt’s also live ohne uns. Geh heast, des is Oasch!

27. Februar – BEASTS FROM SOUTHEAST
Als würdige Alternative zur EAV dreht unsere Lieblings-DJ-Fraktion um El Delgado und Turnstile wieder die Platten im Netzer. Alt, neu, Rock, Ska, Punk, Hardcore, Indie, Hauptsache es fetzt und gefällt den beiden. Klassische Crowdpleaser gibt’s nicht, also überlegt euch eure Wünsche gut! Oder lasst’s besser gleich sein, denn die wissen schon, was sie tun. Die beiden feiern regelmäßig den guten Geschmack und wir feiern dankbar mit. Los geht’s ab 22:00 Uhr. Kommt rum! (kostet nix)

28. Februar – KITTY, DAISY & LEWIS
Raus mit den Tanzschuhen, her mit den Haartollen, zieht die Fünfziger-Jahre-Klamotten an, denn heute wird es wild: Die Geschwister Dunham sind in der Stadt! Kitty, Daisy & Lewis spielen ihre drei Alben in der Muffathalle auf und das wird großartig! Klingen wie die Südstaaten, kommen aus London und Amy Winehouse war sogar auch schon Fan  –  das will was heißen. Drei junge Multi-Instrumentalisten geben Vollgas, das schauen wir uns an.

28. Februar – RADIO HAVANNA
Wie viel Pop darf Punk? Wie viel Politik verträgt eine anständige Party? Das Berliner Quartett lotet auf seinem neuen Album „Unsere Stadt Brennt“ die Sphären zwischen Antifa und Amüsement, zwischen Pop und Pogo aus. Im Video zu „Kaputt“, das schon die Prügel- und Krawallwoche unseres Anti-Adventskalenders schmückte, geht’s gesellschaftskritisch rund und Angie M. legt einen expolisven Gastauftritt hin. Am letzten Februar darf also im Backstage beherzt auf die Pauke gehauen werden.

AUSSERDEM:
28. Februar 2016 – SCOOTER
Nächstes Jahr im Februar wird das ein Highlight. Versprochen. War es nämlich im Januar 2014 auch schon. H.P. Baxxter sollte man sich echt mal live angeschaut haben. Ob er sich selbst so ganz ernst nimmt oder ernst genommen werden möchte, sei dahingestellt. Move Your Ass, der Vorverkauf läuft!

Puh, ganz schön viel Stoff. Aber wenn da nicht für jeden was dabei ist, dann wissen wir auch nicht. Wählt weise und habt Spaß bei den Shows, die’s am Ende sein sollen. Vielleicht ist es auch wie immer nicht verkehrt, regelmäßig bei uns vorbeizuschauen, denn ziemlich sicher haben wir wieder die ein oder andere Ticket-Aktion für Februar geplant. Falls ihr uns also noch nicht auf Facebook folgt, keine dumme Idee, das zu tun. (www.facebook.com/themusicminutes, das sind wir). Wer Twitter lieber mag, der findet uns dort als @themusicminutes. So wird auch sicher nichts verpasst. In diesem Sinne, Ahoi und bis bald!

Foto: Mr. Cangrejero via Flickr