Willkommen lieber Juli! Dank Festival-Saison, Sommer-Tollwood und einiger interessanter Ereignisse im Münchner Umland ist von einem Sommerloch eher weniger zu spüren. Wann soll sich unsereins denn bitteschön mal erholen? Diesen Monat wird’s jedenfalls wieder nix mit kürzer treten. Wir hoffen auf Verschnaufen im August…

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03./04. Juli – WÖHRSEE SONGS
Ein kleiner Exil-Tipp, wenn man so will, denn das beschauliche Burghausen, seines Zeichens alte Heimat von 2/3 der fleißigen Schreiberlinge hier, bekommt ein eigenes Indie-Festival. Potzblitz! 100 km von München, am gemütlichen Burghauser Wöhrsee, mit der beeindruckenden Burg im Rücken (die längste Europas!), akustisch reduziert und ohne unnötigen Schischi, gibt es ein rein bayerisch-österreischisches Line-up. Ein guter Mix ist es trotzdem geworden, so trifft nämlich u.a. die Folk-Soul-Reggae-Mélange des jungen Stimmwunders Ami Warning auf den Schmäh von FM4-Liebling Der Nino aus Wien, der mit seinem musikalischen Kompagnon Ernst Molden antritt oder die Münchner Folk-Kombo The Moonband und die Indie-Instanz Balloon Pilot. Wir sagen: Sauber! Für Interessierte, hier haben wir uns der Sache auch schon ausführlicher gewidmet.

04. Juli – PAUL WELLER
Kniet nieder, denn der Ober-Mod besucht die Stadt! Paul Weller, Ausnahmemusiker, Schöpfer jeglicher Stilform von den britischen Inseln, Godfather of Britpop und Grantler vor dem Herrn spielt ein Konzert im Technikum. Dieses Jahr hat er „Saturn Pattern“ auf den Markt geworfen und darauf erzählt der Teilzeit-Modedesigner nicht von den Trendmustern der nächsten Saison. 1a Pop-Rock von der Insel ist das! Wenn jemand auf Musik aus Großbritannien steht, gibt es für ihn an diesem Abend nur einen Lieblingsplatz: das Technikum. Der Großmeister ruft und alle sollten hin.

04. Juli – JOSÉ GONZÁLEZ
Und nochmal geht’s raus aus der Stadt: Einmal jährlich pilgert der Münchner Musikinteressierte ins benachbarte Dachau, um in wunderbarer Atmosphäre und bei traditionell bestem Wetter auf dem Stadtplatz hochkarätigen Indie-Acts zu lauschen. Nach Bands wie The National (2010), den Fleet Foxes (2011) und Band Of Horses (2013) ist in diesem Jahr José González zu Gast. Der musikalisch so geniale wie umtriebige Schwede mit argentinischen Wurzeln passt, wie bereits seine Vorgänger, ideal in dieses malerische Setting. Die zarten Gitarrenklänge, seine markant-hypnotische Stimme und ein inzwischen beachtliches Hit-Arsenal machen José González auch live immer wieder zu einem Erlebnis. Es gibt noch Karten!

05. Juli – CHRISTOPHER PAUL STELLING
Eben erst das neue Album „Labor Against Waste“ veröffentlicht und schon zu Gast im Backstage. Der Herr aus Florida kann was! Neben singen und der Schreiberei von schlauen Texten vor allem Gitarre zupfen. Und sind wir mal ehrlich: Wer macht denn das heute noch? Herauskommt immer sehr feiner, smarter Americana-Folk, mit teils schwermütigen, teils luftig-leichten Melodien. Ab und zu hört er sich an wie Van Morrison, ab und zu wie The Band – immer genau richtig, weil er authentisch bleibt. Schön! Gerade richtig für den Sommer!

07. Juli – ZAZ
Sie gehört zu Frankreichs charmantesten Popstars. Mit ihrer mitreißenden Mischung aus Pop, Rock und Ethno-Sounds verdreht Zaz nicht nur der Grande Nation den Kopf. Als eine der wenigen zeitgenössischen französischsprachigen Künstlerinnen schafft es die Sängerin dank ihrer kratzigen Stimme über die Landesgrenzen hinaus, das Publikum zu fesseln. Zuletzt veröffentlichte Zaz mit „Paris“ eine musikalische Hommage an die französische Hauptstadt,  für die sie eine Auswahl an Chanson-Klassikern zusammen mit Quincy Jones und einer Big Band in jazzigen Versionen neu interpretierte. Beim Münchner „Tollwood“ wird Zaz sicherlich auch ihren Hit „Je veux“ zum Besten geben. Allons-y!

07. Juli – ROXETTE
Bevor wir uns Ende des Jahres mit East 17, Dr. Alban und Co. bei der 90s-Mega-Party zurück in unsere Jugend beamen, gibt es bereits im Juli ein Wiedersehen mit zwei alten Bekannten: Stoppelfrise Marie Fredriksson und Per Gessle feiern 30. Band-Jubiläum und rocken über zwei Jahrzehnte nach dem Release ihres Hit-Albums „Joyride“ die Olympiahalle. Klassiker wie  „The Look“, „How Do You Do“ und Schmachtfetzen wie „Listen To Your Heart“ werden an diesem Abend sicherlich von einigen tausend Mittdreißiger-Kehlen in die Sommernacht geplärrt – seid ihr noch textsicher?

08. Juli – PUTA MADRE BROTHERS
Die Puta Madre Brothers könnten aus Mexiko sein, so klingen sie nämlich. Könnten, weil das Trio in echt aus Australien kommt und keiner der drei Spanisch kann. Vielleicht inzwischen schon, weil sie treiben sich schon länger als Marchiachi-Rock’n’Roll-Band herum. Mit ihrem neuen Album „Amor y Basura“, Liebe und Müll, machen sie in der Milla halt. Eigentlich sahen sie ihre Aufgabe in der Welt schon erledigt, denn „Taco-Buden haben die Gesellschaft komplett infiltriert, unsere Aufgabe hier ist erfüllt“ – so liest man auf der Presseseite. So oder so, da halten wir es nochmals mit dem Label, das neue Album besitzt wie seine Vorgänger Charakter, ausufernde Dudelsäcke und komplett neue Texte! Ay carràmba!

09. Juli – ROISIN MURPHY
Vor kurzem hat sie mit ihrer theatralischen House-Disco-Sause bereits dem Zürcher Publikum den Kopf verdeht – im Juli beehrt die ehemalige Moloko-Sängerin endlich München. Beim Tollwood wird sie am 9. Juli neben den Songs ihres aktuellen Albums „Hairless Toys“ bestimmt einige Klassiker aus ihrem umfangreichen Repertoire zum Besten geben, dazu gehört auch der ein oder andere Moloko-Song. Ob sie sich wieder im Zottelkostüm auf den Boden werfen wird? Come in and find out! Das wird garantiert eine spektakuläre sommerliche Sause. Und das Beste: Es gibt noch Tickets.

09. Juli – MÜNCHNER KNEIPENCHOR
Ungefähr 40 Menschen treffen sich regelmäßig und singen bevorzugt in Kneipen. Und trinken dazu vielleicht auch ein Helles. Oder zwei. So einfach ist das Prinzip des Münchner Kneipenchors. Klassiker der Rock-und Pop-Geschichte gibt es im Unter Deck. Wer sich nicht im geringsten vorstellen kann, was ihn da erwartet, sieht sich am besten mal dieses Video an und kommt vorbei. Das wird lustig und gut!

10. Juli – 22 JAHRE MUFFATWERK
Schnapszahlgeburtstag im Muffatwerk – klar, dass das mit einer All-Areas-Party gefeiert wird. Aber nicht nur Party, nein, auch Konzerte gibt es umsonst am 10. Juli im Muffatwerk. Ein kleiner Überblick: Die Racing Glaciers aus Liverpool spielen einen Sound wie seinerseits The Killers, The Charles überzeugen an der Indie-Folk-Front in der Halle. Balkanbeats gibt’s von Projekt Rajika im Ampere und das Café gehört Lions Head mit ihrer Mischung aus Elektro-Beats und Folk. Und auch sämtliche Muffatwerk-DJs geben sich zum Geburtstag ein Stelldichein. Wird heiß, wird gut, kost‘ nix. Gesamtüberblick hier.

11. Juli – M94.5 GEBURTSTAG
Und noch ein Jubiläum! Der Studenten-Radiosender lädt zur Geburtstagsfeierei. Das geschmackssichere Team von Münchens feinstem Indie-Sender hat das Berliner Elektro-Duo The/Das (zwei Drittel von den großartigen Bodi Bill), die Wiener Indie-Band Inner Tongue sowie die Lokal-Helden Marvpaul und Lost Name ins Milla geladen, um das 19-jährige Sender-Bestehen zu feiern. Übrigens: Sich im Vorfeld ein Ticket zu ergattern lohnt sich: Jede Vorverkaufskarte ist ein Los. Zu gewinnen gibt’s CDs, Vinyl und T-Shirts von M94.5-Darlings.

12. Juli – CLUESO
Lange aufbleiben, „alle wollen leicht drauf laut sein“, „das Leben fühlen“, „die Luft anbrennen“ und „leichter als leicht sein“. Im Song „Freidreher“ findet der Erfurter Singer/Songwriter klare Worte für ein schwereloses, federleichters Lebensgefühl. Der perfekte Juli-Song! Neben seiner Mini-Sommerhymne aus dem aktuellen Album „Stadtrandlichter“ wird Clueso beim Tollwood sicher auch den ein oder anderen älteren Hit zum Besten geben.

13. Juli – DEFEATER
Melodic Hardcore aus Massachusetts im Feierwerk (Kranhalle). Defeater beugen sich von jeher nicht den üblichen Genrekonventionen. Wie z.B. auch La Dispute können sie laut uns leise, Geknüppel und Gefühl, Geschrei und Gesang. Schon bei ihrem zweiten Studioalbum hängten sie ans Ende vier Akustiktracks, auf ihrer aktuellen LP mixen sie schnelle und langsame Gangart gleich komplett durch. Das ist durchaus gelungen und erfrischend, und vielleicht auch gerade was für Leute, die zwar die Dynamik und Kraft von Hardcore-Musik schätzen, aber zwischendurch auch mal eine Streicheleinheit brauchen.

13. Juli – PATTI SMITH
Gerade hat sie beim „Glastonbury Festival“ dem Dalai Lama eine Geburtstagstorte überreicht, bald beschenkt sie die Münchner auf dem Tollwood mit einem sicherlich denkwürdigen musikalischen Abend. Die „Godmother Of Punk“ ist eine Ikone, Gallionsfigur vieler Feministinnen und eine begnadete Singer/Songwriterin. Aber ihr künstlerisches Schaffen beschränkt sich schon lange nicht mehr nur auf die Musik. Lyrikerin, Autorin, Fotografin, Muse – all das und noch viel mehr ist Patti Smith. Die 68-Jährige ist über ihr bewegtes Leben aber keinesfalls tourmüde geworden und so kann man ihr auch dieses Jahr wieder demütig lauschen, wenn sie Songs aus vier Jahrzehnten zum Besten gibt und sicher auch die ein oder andere Weisheit.

14. Juli – CYPRESS HILL
Schön die Kapuzen auf und kopfnicken wie anno 1997! Cypress Hill, die Gang aus Los Angeles, schaut beim Tollwood vorbei. Besonderheit von Cypress Hill ist seit ihrer Entstehung, dass sie Latino-Fetzen mit in ihre Songs einbauen. Southern Cali halt. Angeblich veröffentlichen sie dieses Jahr noch ihr neues Album, es könnte also durchaus spannend werden auf dem Tollwood! Selbst wenn sie keine neuen Tracks vorspielen, es lohnt sich: Keiner rappt so schön nasal wie B-Real! Erinnerungen an die Jugend werden jedenfalls wach, wenn er bei „Insane In The Brain“  dahernäseln wird: „Who you tryin‘ to get crazy with ese? Don’t you know I’m loco?“

16. Juli – XAVIER RUDD AND THE UNITED NATIONS
Allerhand gewichtige Schlagwörter fallen einem bei Xavier Rudd ein. Multiinstrumentalist z.B. und Weltmusik. Dazu ist er Australier, Vegetarier, Tierrechts- und Umweltaktivist. Schublade gefunden? Naja, nicht nur musikalisch, auch was sein Engagement angeht, schlägt er schon ähnliche Wege ein wie die wahrscheinlich etwas bekannteren Kollegen John Butler oder Jack Johnson – und das ist ja wirklich nicht verkehrt. Aber die Marschrichtung seiner Songs ist dann doch etwas spezieller, mehr Reggae-Groove und eben doch ein gutes Stück näher an der sogenannten „Weltmusik“ – mit seiner Band The United Nations hat er das jetzt quasi im Namen zementiert. Er klingt durchaus ein bisschen wie das musikgewordene Sommer-Tollwood, mit viel Batik, noch mehr schrägen Instrumenten und würzigen Duftschwaden in der Luft. Das wird ein relaxter, bunter und happy-hippie-mäßiger Abend in der Theaterfabrik.

17. Juli – MÜNCHEN HILFT NEPAL
Genauer gesagt The Whiskey Foundation, Jesper Munk und ihr, die ihr da hoffentlich hingeht. „Freunde Nepals e.V.“ und die „Nepalhilfe Starnberg e.V.“ haben das Benefizkonzert zugunsten der Erdbebenopfer von Nepal in der Muffathalle ins Leben gerufen und zwei feine Münchner Acts für den Abend gewinnen können. Von Ersteren gibt’s psychedelischen Bluesrock und ihr kürzlich erschienenes, zweites Album „Mood Machine“, vom jungen Jesper Munk durchaus angefolkten Blues, der es auch schon sehr erfolgreich ins Vorprogramm von Bosse, den Sportis oder Eric Bourdon und auf diverse Festival-Bühnen geschafft hat. Gute Musik hören und dabei Gutes tun – so gehört sich das.

17. Juli – DJ SNOOPADELIC
Snoop Dogg, Snoop Lion, von Gangsta-Rap bis Dancehall – der US-Rapper hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten diverse Künstlernamen und Hip-Hop-Spielarten durchprobiert. Auf seinem aktuellen Album „Bush“ gibt Snoop Dogg den entspannten Doggfather of Disco. Ob er im Zenith auch den ein oder anderen funky Groove raushauen wird? Wir wissen es nicht. Aber wenn Snoopadelic aka Snoop Dogg hinter den Plattentellern steht, ist eine wilde Mischung garantiert.

18. Juli – PUCH OPEN AIR
Es muss nicht immer München sein. Auch die Outskirts, Vororte und umliegenden Gemeinden haben musikalisch was zu bieten. Gerade im Sommer. Schon lange kein Geheimtipp mehr, aber nichtsdestotrotz eine ganz feine Geschichte ist das Puch Open Air. Das stark lokal gefärbte Line-up bestreiten in diesem Jahr u. a. Aloa Input (Super Platte, die letzte! Portugal. The Man lassen grüßen.), die Schlachthof Bronx, Pollyester und als Headliner Die Goldenen Zitronen. Wer Lust auf einen astreinen musikalischen Abend in  entspannter Atmosphäre ohne den ganzen typischen Festival-Irrsinn hat, ist hier goldrichtig. Tickets gibt’s auch noch, also im Zweifel einfach spontan starten.

22. Juli – EZRA FURMAN
Ezra Furman, der Gendervermischer und Minikleid-Träger aus Prinzip, kommt! Und das in ganz kleinem Rahmen, nämlich ins Cord. Mit im Gepäck hat er sein neues Album „Perpetual Motion People“ und seine neue Band The Boy-Friends. Auf der neuen Platte gibt’s alles von Doo-Wop bis Indie-Geschrammel und die Songs klingen witziger als sie eigentlich sind: Denn sie handeln allesamt von Rast- und Heimatlosigkeit in unserer globalisierten Welt. Ezra konnte auf seinen letzten Touren schon mit Punkrock-Attitüde auf der Bühne sein Showtalent beweisen und auch diesmal darf man gespannt sein: Altes, Neues, Solostücke – das wird groß im kleinen Cord.

24. Juli – URSI LEGT AUF
Premiere! Oder Testlauf? Man wird sehen, was passiert, wenn die blogeigene Ursi zum ersten Mal an einem Freitagabend das Netzer aufmischt. Garantiert ist ein guter Abend mit feiner Musik – von Indie bis Punkrock ist alles dabei. Kommt vorbei, sagt „Hi“ und wünscht euch was! Da geht einiges.

30. Juli – THE BUILDERS AND THE BUTCHERS
Zum Glück schauen inzwischen recht regelmäßig The Builders & The Butchers vorbei. Das sind Shows, wie man sie nicht oft geboten bekommt. Schon 2009 als Vorband von Portugal. The Man haben die Wahl-Oregonians mit ihrem Mandolinen-Dirty-Folk-Sound für eine Bombenstimmung gesorgt. Schaut euch die an, die haben Spaß bei dem, was sie tun und das hört, sieht und merkt man. Diesmal in der  Milla.

31. Juli – BEASTS FROM SOUTHEAST
Sie sind schon alte Bekannte hinter den Plattentellern und wir legen weiterhin unsere sämtlichen Hände dafür ins Feuer, dass das formidable DJ-Duo mit seinem Hit-Mix einen Netzer-Abend zu einem gelungenen macht. Auch an diesem letzten Juli heißt es wieder: Komm mit uns ins musikalische Abenteuerland von den Bosstones, Biffy Clyro und Dr. Bison, von NOFX, RVIVR und EODM, von The Weakerthans, The Loved Ones und The Black Keys. Nur auf eins wartet man vergeblich, die Red Hot Chili Peppers und die Ramones. Dafür gibt’s die Münchner Freiheit. Kein Scheiß.

Warnung: Der Alpen-Elvis kommt! Andreas Gabalier, der selbsternannte Alpen-Elvis, treibt am 30. Juli in München sein Unwesen. Wer mehr über den Volks-Rock’n’Roller der Berge erfahren will, kann das hier tun – die finden den auch voll prima. Mit noch geheimen Gästen lädt er zu Megastimmung, Megaparty und Megaerlebnis ins Olympiastadion, glaubt man dem Pressetext. Wie schon bei Helene Fischer im Juni raten wir euch dringend, den Olympiapark, das Olympiastadion und am besten ganz Schwabing zu meiden. Der Wind könnte drehen!

Außerdem: Ihr seid traurig, weil am 28. Juli kein Konzert ist? Wir haben da vielleicht was für euch: Wir sind im Radio. Ja, richtig gehört, Yours Truly, The Music Minutes, übernehmen für eine Stunde lang den Zündfunk auf der Frequenz von Bayern 2, spielen euch ein Mixtape mit unseren Lieblingssongs vor und erzählen auch noch was dazu. Wieso? Weil das unsere Gewinnersendung vom City of Pop-Quiz ist. Einschalten, mithören und vermutlich auch mitlachen.

Foto: Eddy Berthier