Grade noch so im Juli….. Die Letzte im Bunde hats jetzt auch endlich mal geschafft und schaut zurück auf das erste Halbjahr 2015. Auf die Shows, Platten, Songs, Filme, Serien und was eben sonst noch so positiv aufgefallen ist. Eigentlich ganz gut, dass wir das hier machen, denn so wie die Jahre inzwischen gefühlt an uns vorbei rauschen, wissen wir doch spätestens Ende 2016 nicht mehr ansatzweise, was dieses Jahr so geboten war, an denkwürdigem Entertainment.

ALBEN

IMG_1103Chronologisch, alphabetisch, Hitlistensortierung? Anstrengend, überbewertet, akute Entscheidungsunlust. Deswegen werden jetzt einfach wild drauflos und in loser Reihenfolge meine bisherigen Album-Lieblinge des Jahres bedacht. Da ich mir mit Reviews in letzter Zeit nicht grade das Fleißsternchen abgeholt hab – Scusi! – schieb ich hier und da mal gleich noch den ein oder anderen Mini-, oder eher Mikro-Review ein.

Los geht’s mit der grandiosen Courtney Barnett und ihrem offiziellen Debut „Sometimes I Sit And Think, And Sometimes I Just Sit“. Dass diese Frau es ordentlich draufhat, hat schon ihre vorangegangene Doppel-EP gezeigt. Der lässigste Australien-Export der Stunde liegt mir sehr am Herzen und ihre Scheibe begleitet mich weiter munter durchs Jahr. Der optimal hingerotzte Kracher „Pedestrian At Best“, das düster schwelende „Kim’s Caravan“, das ungewohnt zarte „Depreston“. Man wird nicht müde, diese Scheibe immer und immer wieder aufzulegen.
Genauso die bewährten Modest Mouse und ihr aktuelles Album „Strangers To Ourselves“. „Lampshades On Fire“ hat ungebrochenen Suchtfaktor, zu keinem Song fährt Kojote so schön Tram, wie zu „Coyote“ und bei „The Ground Walks, Time In A Box“ schwoft es sich am Herd besonders gut. Jeff Rosenstock dagegen ist eine wertvolle Neuentdeckung, sein Album „We Cool?“ der Abschuss! Spitzensongs, Hammer-Videos und was für ein Typ?!
Die ganz andere Gangart schlägt dafür Sufjan Stevens mit seinem aktuellen Album „Carrie And Lowell“ ein. So unmittelbar, intim und verletzlich hat man ihn lange nicht mehr gehört. Zuletzt eher ausflüglerisch in elektronischer Experimentalmusik unterwegs, findet er auf diesem persönlichsten aller Alben (er behandelt die Beziehung zu seiner verstorbenen Mutter und seinem Stiefvater) zu alter Höchstform zurück. Allein dieser Schnaufer am Ende von „John My Beloved“…! Diese Platte ist wunderschön, auch wenn sie manchmal schmerzt. Ich wage zu behaupten, das wird ein zeitloser Klassiker.

Ganz weit vorne auch die relativ neue Scheibe der Desaparecidos, Conor „Bright Eyes“ Obersts Punk-Band, die mit dem ersten Album seit 13 Jahren ums Eck gebogen sind. Schon poppiger als sein Vorgänger ist „Payola“ trotzdem genau mein Wetter. Immer noch wütend brodelt es da gehörig unter den durchaus euphorischen Klängen. Aufdrehen und abgehen! Zu dieser Musik erledigt sich alles fast mühelos im Turbotempo und Laune macht sie obendrein mächtig. „The Left Was Right“, „City On The Hill“, „Radicalized“, und, und, und. Alles Bomben-Songs!

Der gechillte Counterpart kommt dann wieder von Blur. „The Magic Whip“ gefällt mir richtig gut. Mit „Lonesome Street“ lässt sich das Album schonmal hitverdächtig an, aber mein Dauer-Repeat Kandidat war und ist eindeutig „Go Out“. Abgesehen davon aber sowieso ein Album, das man ganz wunderbar durchlaufen lassen und sich dabei eine wohltuende Portion lässige und britisch leicht unterkühlte Good Vibes abholen kann. Großmeister Ryan Adams ist selbstverständlich auch wieder mit von der Partie. Neben seinen zahlreichen PaxAm-Single-Attacken ist die „Live At Carnegie Hall“ Aufzeichnung, vor allem in der vier Platten umfassenden Edition, eine Schau. Das Beste aus beiden Welten ist hier vereint. Zwei volle Show-Abende im legendären New Yorker Konzerthaus und sowohl der Musiker als auch der Geschichtenerzähler Adams sind in Höchstform. Vom Angry-Birds-Death-Star-Level in der U-Bahn über Jeans-Jacken-zerstörende Killerakkorde, bis zu kleinen, schrägen Nostalgieanfällen. Es darf gestaunt, gelacht und dann auch wieder ein Tränchen verdrückt werden. Dazu sind die Setlists ein Traum und der Klang phänomenal. Wenn diese Scheiben auf dem Plattenteller liegen, fühlt man sich auf der eigenen Couch wie mitten in den Saal gesaugt. Ganz, ganz großartig!

Die neue Anti-Flag Platte „American Spring“ hat nicht nur mit einem wunderbaren Artwork erfreut sondern auch mit einer Rutsche fabelhaft fetziger, politischer, punkrockiger, sinnhafter und trotzdem spaßmachender Protestsongs. Der Opener „Fabled World“ oder mein 3-Wochen-Dauer-Ohrwurm „Brandenburg Gate“ machen schnell klar, wo die Reise hier hin geht. Live waren die Herren am Theatron-Samstag beim Münchner Rockavaria die Helden der Manege. Wer z.B. bei den geschätzten Rise Against zuletzt das ungezügelte und rotzige vermisst hat, der wird hier fündig. Anti-Flag haben es immer noch faustdick hinter den Ohren.

Im Besten Sinne in die 90ies/00er katapultiert wird man mit den australischen Paper Arms  und ihrem neuen Werk „Great Mistakes“. Im Hardcore verwurzelt kommt der Nachfolger ihres erstaunlichen Debüts „The Smoke Will Clear“ hier ordentlich emo, aber dabei doch recht pur und unverspielt, manchmal auch gut angegrungt (sieht fies aus, das Wort…) auf satten Gitarrenmelodien und mit einer ganz starken Stimme daher. Man denkt an Genre-Größen wie Jawbreaker oder Rival Schools – deren höchsteigener Walter Schreifels hat den Jungs auch unter die Arme gegriffen – nicht der schlechteste Ziehvater, den man sich aussuchen kann. Die erste Single „Blackout“ knallt und „This Time“ könnte fast ein verschollener Nirvana-Song sein. Auch der Rest überzeugt. Also mich auf jeden Fall.

Und Alabama Shakes dürfen natürlich nicht fehlen, mit ihrem fantastischen Zweitwerk „Sound & Color“. Irgendwie gibt es aktuell nichts, das so klingt wie diese Band. Das ist gleichzeitig retro und zeitgemäß, das geht runter wie Öl, das ist einfach arschcool. Und Frontfrau Brittany Howard ist sowieso eine musikalische Urgewalt. Ganz weit vorne das Song-Trio „Don’t Wanna Fight No More“, „Dunes“ und „Future People“. Ihr seid mit dem falschen Fuss aufgestanden, fühlt euch lausig, ihr werdet gleich dem Ex übern Weg laufen oder braucht einen generellen Lässigkeits-Boost? Legt diese Scheibe auf und fühlt euch groovier denn je! Es funktioniert.

Zum Schluss noch eine kurze Würdigung für Nils Frahm. An der Instrumental-Front untermalt die leisen Momente gerade keiner schöner als er, mit seinem „Victoria Soundtrack“. Der Klavier-Avantgardist lässt mit seinem feinen musikalischen Puls zum Kino-Meisterwerk Victoria diese Tour de Force von einem Film immer wieder lebendig werden. Gänsehaut.

Live 

IMG_1426Bei den Konzerten wirds kompakter, aber nur ein bisschen. Denn viele der Live-Berichte könnt ihr ohnehin auch im Detail schon bei uns nachlesen. Ich hab sie euch allesamt nochmal ganz kommod verlinkt, bei Interesse.

Die erste Konzertreise in diesem Jahr ging nach Schweden. Lieblings-Freunde in einer der Lieblings-Städte besuchen und den Lieblings-Adams gleich dazu noch live sehen? Purer Luxus. Abgeliefert wurden von Mister Ryan Adams im alt-ehrwürdigen Cirkus Stockholm eine schon fast überirdisch perfekte Performance, eine zwar ruhige aber extrem edle Setlist und leider, leider wenige Worte ans Publikum. Aber man kann nicht alles haben. Fürs Geplauder kann man jetzt ja die Carnegie Hall Aufnahmen auflegen. Und den ausführlichen Konzertbericht kann man hier nachlesen. (Randnotiz: Wir wussten damals schon, dass da was geht, mit Miss Prass…)
Das xte Konzert von The Notwist und es nutzt sich einfach nicht ab. Live eine der besten Bands, die ich kenne und jedes Mal ein Garant für eine Killer-Show. Das sind einfach abartig gute Musiker. Jedes Mal wieder zwei Stunden im Sorglos-Und-Glücklich-Universum. Krank, schwach und mit Apfelschorle hab ich mich in die Alte Kongresshalle geschleppt und mich zum ersten Mal seit Tagen wunderbar gefühlt. Medizin aus Weilheim ist besser als jeder Apotheken-Kram.

Against Me! im Backstage waren erneut eine Bank. Mann, hat das Spaß gemacht, auch wenn es gefühlt 45 Grad unterm Wellblechhimmel hatte. Umgehauen haben auch Alt-J im Zenith. Da war man streckenweise schon fast in anderen Sphären unterwegs, was diese beseelte dreifach-Review erklärt. (Mindestens genauso gut waren sie beim diesjährigen NOS Alive Festival in Lissabon, aber das zählt dann genaugenommen schon in die 2. Halbzeit.). Und auch die nimmermüden Sportfreunde Stiller haben eine ganz kleine aber saftige Show in der Milla abgeliefert. Kaum jemand schafft es so schöne Nostalgie aufkommen zu lassen, wie Peter, Flo und Rüde. Traumhaft.

Der Hammer war das Pirate Satellite Festival im Münchner Backstage. Das hätte soviel mehr Leute verdient gehabt! 7 Bands auf 2 Bühnen, Non-Stop-Rambazamba zum Muttertag. Zum ersten Mal die fantastischen The Hotelier live, dazu die heißgeliebte The Smith Street Band und die alten Recken von Samiam. Die drei wollte ich sehen, die drei hab ich gesehen und jeder der drei hat an dem Abend alle Erwartungen übertroffen. Fett, fett, fett. Punkt.

Auf der Premiere des neuen Münchner Rockavaria Festivals hab ich mich rumgetrieben und durchaus tolle Shows gesehen. Muse (Auch die haben in Lissabon dann showtechnisch nochmal den Vogel abgeschossen, aber auch das ist schon Stoff für die 2. Halbzeit) und Faith No More und ein wilder Punkrock- und Hardcore Marathon am Theatron mit u.a. La Dispute, Anti-Flag und Sick Of It All. Zum Festival-Tagebuch hierlang bitte.
Und noch ein Festivalexkurs. Ja, Dave Grohl hat sich das Bein gebrochen und weitergespielt. Respekt dafür. Ehrlich. Aber ich kann und will ihn grade wirklich nicht mehr mit Gipsbein auf seinem Gitarrenthron sehen. Schon gar nicht täglich drei bis fünf Mal in meiner Timeline. Hört endlich auf damit! Nichts desto Trotz hatte ich rückblickend sauber Glück, die Foo Fighters kurz vor seinem schwedischen Bühnensturz beim diesjährigen, fast schon obligatorischen Tagesausflug zu Rock Im Park in Topform sehen zu können. Da gibts wirklich gar nix, das war eine brutale Show.

Zu Kollege Turner Frank wurde ins Salzburger Rockhouse gefahren und ein Abend zwischen heiserem Chor-Gesang, Punkrock-Line-Dance und trunkener Euphorie zelebriert. Es war ein Fest.
Genauso wie José González. War der edelste aller musikalischen Blutdrucksenker in der Muffathalle schon echt gut, war er beim diesjährigen Dachauer Musiksommer brilliant. Es war heiß, die Nacht war klar und die Leute völlig verzückt. Es gibt wohl keine bessere Kulisse für diese Musik als diese. This is were the magic happens! Und noch einen Gonzales gabs zu besuchen. Chilly Gonzales in der Philharmonie. Show Nummer drei war wahrscheinlich bisher seine beste dort und so ließen Renzo und ich uns auch hier zu einer gemeinschaftlichen Lobeshymne hinreissen.

Neuentdeckungen

Auch solche gabs natürlich wieder nicht zu knapp. Die wichtigsten seien an dieser Stelle kurz erwähnt.
Neben bereits gelobtem Jeff Rosenstock gabs mit Honningbarna erfrischenden, skandinavischen Krawall, wie von den Hives zu ihren besten Zeiten. Auf Norwegisch rumpeln sich die wilden Jungs aus Kristianstad beherzt durch großartig knallende Hits. Ein Cello ist auch am Start. Anhören Leute. Am Besten mit diesem feschen Video zu „Prinser av Sarajewo“. Gedreht in der ersten Skateboardschule Afghanistans, in Kabul.

Dazu The Districts aus Pennsylvania, die mit ihrem Gebräu aus Rock, Americana, Folk, Blues und gehörig Schrammelgitarre, oft an die frühen Strokes erinnern, dann aber auch wieder an den Sound von The Walkmen oder den White Rabbits. Punkig, folkig und mit feiner Vintage-Glasur klingt „A Florish And A Spoil“ gleichzeitig frisch und unverbraucht aber auch im positiven Sinne leicht abgerissen.

Filme & Co

IMG_1053Filmhighlights waren bisher ganz klar Birdman, der Überraschungshit und sogar Oscar-nominierte Schlagzeug-Wahnsinn Whiplash (Drummer hassen ihn wohl, ich find ihn grandios!) und der neue Brenner-Film Das Ewige Leben mit einem diesmal wirklich völlig desolaten Josef Hader.
Enttäuscht hat dagegen Die Cobain-Doku Montage Of Heck. Überfrachtet mit Animation und dabei inhaltlich zu dünn wird sich einfach zu sehr auf Kurt Cobain im Dauerdelirium konzentriert. Er und Frau Courtney, im Drogenrausch mit Baby-Tochter Frances Bean wahlweise unterm Christbaum, im Bett oder in der Badewanne? Muss ich wirklich nicht als Heimvideo sehen. Auch wenn man ungefähr weiß, was die zwei zu ihren Hochzeiten so getrieben haben, so schamlos und sensationslüstern auf die Leinwand gebracht, wirds dann statt der Montage eher eine Demontage des Mythos eines großen Musikers.

Begeisterung dafür  beim iranischen Indie-Vampir-Western A Girl Walks Home Alone At Night. Eine Tschador tragende, Skateboard fahrende und Indie-Musik hörende Vampirin mit Katze und die wohl schönste Interpretation einer „Erster-Kuss-Szene“, die ich seit langer Zeit, vielleicht jemals gesehen habe. Auch in Farsi sehr zu empfehlen, diese Filmperle.

An der Spitze der Liste stehen aber zwei, wie sie gegensätzlicher nicht sein könnten. Der völlig abgedrehte Höllenritt Mad Max – Fury Road mit dem neuen Killer-Leinwand-Duo Theron & Hardy und das deutsche One-Take-Wunder Victoria. Beide Male saß ich irgendwann auf der Kante meines Kinosessels, beide Male war ich danach so fertig als wäre ich selber dabei gewesen. So geht Kino!

An der Serienfront gings weiter mit altbewährtem wie z.B. Season 5 von Game Of Thrones (Ich bin mit diesem Staffelfinale ganz und gar nicht einverstanden), House Of Cards Season 3 (Wenn Team Undwerwood kein Team mehr ist, weiß ich nicht, wie ich das finde…) aber auch Neuheiten, wie dem wirklich gelungenen Breaking Bad Spin-Off Better Call Saul oder Marvels Daredevil.
Ein echter Binge-Watching-Fall war auch Bloodline. Großartig besetzt, hervorragend erzählt, eine bedrückend fesselnde Story, die aus meiner Sicht perfekt auserzählt war und eigentlich keine Forsetzung bräuchte. Aber gut, die Florida Keys und Kyle Chandlers vom Meerwind zerzauste Frisur schau ich mir zur Not auch nochmal ein paar Stunden lang in schönstem Licht an.

Die zweite Staffel von Broadchurch stand der ersten in wenig nach und wurde hier an 3 Abenden weggeschaut. Team Hardy & Miller, forever! Und auch Staffel 2 der 2014er Überserie True Detective lässt sich ganz gut an. Wieder ausreichend kaputte Typen (eigentlich nur!) und ein diesmal extrem telegener Schuft in Form von Wedding-Crasher Vince Vaughn. Und dann dieses sagenhafte, bild- wie musikgewaltige Intro wieder! Diesmal darf Leonhard Cohen ran. Ganz stark, und auch der übrige Soundtrack ist wieder famos. Da haben sie mit T Bone Burnett wirklich den richtigen an Bord. Da wirds dann wohl eine Forsetzung zu „The Sound Of True Detective“ hier geben müssen.

Vorfreude
IMG_1630Puh, langsam seh ich Licht am Ende des Tunnels. Also zum Schluss noch ein bisschen in Vorfreude schwelgen, was die zweite Jahreshälfte so parat hält.
Die neue, selbstbetitelte Platte der Steaming Satellites wird eine extrem super Sache, soviel kann ich schonmal verraten. Am 18.9. ist es soweit und im Oktober/ November kommt die Band dann auch auf ausgedehnte Tour zu uns. Immense Vorfreude auch auf Manchester Orchestra, für mich zum ersten Mal live Ende August im Strom. Nicht nur wer Biffy Clyro mag, muss da hin. Mit der Courtney machen wir mein präsentatorisches Highlight-Trio dann gleich komplett. Im November gibts von Miss Barnett im Technikum musikalische Anekdoten und lässigsten Klampfenzauber.

Schön wird auch die 3. Platte der kanadischen Crooked Brothers, ihres Zeichens die erste, die auch hier bei uns in deutschen Gefilden erscheint. Eine feine, abwechslungsreiche und herrlich unkitischige Folkplatte ist „Thank You, I’m Sorry“ geworden. Ab 14. August kann sich jeder selbst überzeugen, da erscheint das Album, und im Herbst kommt das Trio passenderweise dann auch gleich auf Tour.

Freudig entgegen blicke ich auch Staffel 2 von Fargo (diesmal wird die Vorgeschichte in den Siebzigern erzählt), dazu einem neuen James Bond und dem neuen Star Wars Streifen. Und ich erwarte einiges vom ewigen Mister Underrated Jake Gyllenhall als Boxer in Southpaw, Marion Cotillard und Michael Fassbender in einer Neuauflage von Macbeth und Leonardo Di Caprio in Alejandro González Iñárritu’s The Revenant. Dazu gibt’s Emily Blunt und Benicio Del Toro in Denis Villeneuve (Prisoners, Enemy) Drogenkrimi Sicario. Nicht zu vergessen natürlich das alljährliche Fantasy Filmfest, wo u.a. Maggie (Eine vielversprechende Zombie-Dystopie mit einem ernsthaften Arnold Schwarzenegger. Jawoll) auf dem Programm steht.

Apropos Zombies, vielleicht kommt auch dieses Jahr noch die 2. Staffel der französischen Untoten, „Les Revenants“ mit dem passenden Mogwai Soundtrack? Ich weiß es gar nicht. Fest steht, irgendwo dazwischen müssen auch noch 5 Staffeln von meinen ewig geliebten Friends nochmal geschaut werden.

Ich freu mich noch auf Unmengen mehr, aber Leute, ich mach jetzt hier echt mal nen Punkt. Es gibt definitiv auch in der zweiten Jahreshälfte viel zu tun. Ihr könnt euch schonmal auf einen ähnlichen Roman im Januar einstellen. Ich mach jetzt erstmal wieder Pause. Das war zuviel…..

P.S.: Playlist? Gibts bei mir keine separate. Alles was mich bisher begeistert hat, findet sich in vielen feschen Monatsplaylists und Specials auf unserem Spotify Kanal. Könnt ihr alles ganz bequem abonnieren, uns dort folgen und so weiter. Auch dort agieren wir unter themusicminutes und können ganz einfach gefunden werden.

 

Fotos: themusicminutes (alles von Kerstin)