Es ist Wochenmitte, ihr seid in München und euch juckt’s im Tanzbein? Kein Problem, denn es gibt wieder eine regelmäßige Indie-Pop-Dance-Nummer wie seinerzeit den „Britwoch“ im Atomic Café: Catchy Catchy im MIAO.

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Zwei alte Halunken des Münchner DJ-Universums wollen es noch mal wissen: Henning Furbach und Sir Hannes Liebl haben den Britwoch im Atomic etabliert, spielten die Killers und Mando Diao bevor sie groß wurden und hatten bei der Schließung des Atomic Cafés ziemlich sicher was im Auge. Aber jetzt sind sie auf zu neuen Ufern oder besser gesagt: zu einem neuen Club. Das MIAO in der Dachauer Straße 14 darf sich ab dem 21. Oktober zweimal im Monat über Indie-Pop-Beschallung freuen: Catchy Catchy heißt der Schlagabtausch des DJ-Teams.

Wer jetzt denkt, da kämen nur die alten HitsHitsHits und es handele sich um einen „Britpop 2.0“, liegt falsch: So wie wir alle hat sich auch die Welt des Indie-Pops ein bisschen weitergedreht. Neben den alten Nummern von Oasis, The Hives oder Bloc Party, finden eben auch neue, vielleicht elektronischere, vielleicht aber auch folkigere Bands statt. Das Indie-Pop-Rad dreht sich immer weiter. Um euch schonmal mental auf den Abend vorzubereiten, haben die Herren Catchy Catchy eine catchy Playlist angefertigt.

Also, jetzt isses klar: Es gibt ein Leben nach dem Atomic (Ich habe das ja vermutet, don’t look back in anger und so) und am Mittwoch gibts ab jetzt wieder alle 14 Tage Indie-Mucke auf die zwölf.

Catchy Catchy im MIAO (Dachauer Str. 14), für Indie-Classics von gestern, heute und morgen, ab 22 Uhr. Bis 23 Uhr freier Eintritt, ab 23 Uhr 3 Euro.

Foto: catchycatchy.net