Vor kurzem wurden die Nominierten der Grammys 2016 bekannt gegeben. Wir verraten, wer sich neben Kendrick Lamar, Taylor Swift und The Weeknd Hoffnungen auf eines der goldenen Grammophone machen darf. Plus alle, aber auch wirklich alle Grammy-Nominees 2016.

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Die Favoriten

Kendrick Lamar ist bei den Grammy Awards 2016 ganze elfmal nominiert, darunter in mehreren Königsdisziplinen. Der US-Rapper kommt dank seines von der Kritik hochgelobten Albums „To Pimp A Butterfly„, zahlreichen Feature-Beiträgen sowie seines kreativen Inputs für den Track „All Day“ auf diese stattliche Zahl an Nominierungen.

Sein kanadischer Kollege Drake ist lediglich fünfmal nominiert. Pop-Superstar Taylor Swift ist indes siebenmal für den renommierten Musikpreis vorgeschlagen.

In den Kategorien „Best Music Video“ und „Best Pop Duo/Group Performance“ könnten Taylor Swift und Kendrick Lamar gemeinsam jubeln: Die Sängerin ist für ihren Song „Bad Blood“ nominiert. Für den Track wurde sie von ihrem Rap-Kollegen unterstützt.

Auch die Pop-Insel ist bei den Grammys gut vertreten. Florence + The Machine sind mit dem Album „How Big, How Blue, How Beautiful“ sowie den Singles „Ship To Wreck“ und „What Kind Of Man“ in fünf Kategorien am Start. Ed Sheeran ist zweimal für seine Ballade „Thinking Out Loud“ nominiert.

Hervorzuheben sind außerdem Alabama Shakes: Die US-Rockband ist ebenfalls fünfmal für einen Grammy 2016 vorgeschlagen. Außerdem ist ihr Produzent Blake Mills für seine Arbeit am Album „Sound & Color“ unter den Nominees. Bereits 2013 war die Band für ihr Debütalbum „Boys & Girls“ fünfmal für den begehrten Musikpreis nominiert.
Wir freuen uns außerdem über die Grammy-Nominierungen von Leon Bridges, den Foo Fighters, Muse sowie der britischen Soul-Newcomerin Lianne La Havas und R’n’B-Sänger D’Angelo.

Die Königskategorien

d_angeloIn der Kategorie „Album Of The Year“ trifft „King Kendrick“ auf Konkurrenten unterschiedlicher Genres: So sind auch die Southern-Rockband Alabama Shakes, R’n’B-Erneuerer The Weeknd, Pop-Darling Taylor Swift und Country-Musiker Chris Stapleton im Rennen.

Anwärter auf den Titel „Record Of The Year“ sind neben Swifties „Blank Space“ u.a. „Uptown Funk“ von Mark Ronson und Bruno Mars, „Really Love“ von D’Angelo And The Vanguard, die Ballade „Thinking Out Loud“ von Ed Sheeran sowie der Nummer-eins-Hit „Can’t Feel My Face“ von The Weeknd.

In der Kategorie „Song Of The Year“ – in der die besten Songwriter gekürt werden – sind neben den  Favoriten Kendrick Lamar und Taylor Swift u.a. auch Ed Sheeran sowie Rapper Wiz Khalifa und Charlie Puth mit ihren Songwriter-Teams im Rennen.

Bei den Grammys werden nicht nur die Stars, sondern auch Komponisten, Texter und Produzenten geehrt. An einem Hit sind schließlich meist verschiedene Kreative beteiligt, wie etwa beim Song „All Day“ deutlich wird: In den Credits finden sich u.a. Kanye West, Theophilus London, Paul McCartney, Sean „P. Diddy“ Combs, Spoken-Word-Poet Malik Yusef Jones, Kendrick Lamar und Mario Winans. Bei Drakes „Energy“ waren u.a. auch die beiden Österreicher Richard Dorfmeister und Sofa-Surfer-Mitglied Markus Kienzl involviert.

Spannend besetzt ist die Kategorie „Best New Artist„. Neben Mainstream-Acts wie Meghan Trainor und James Bay darf sich auch die australische Singer/Songwriterin Courtney Barnett Hoffnung auf die Auszeichnung als vielversprechendster Newcomer machen. Die junge Sängerin überzeugte uns vor wenigen Wochen mit ihrem sympathisch-schrammeligen Auftritt im Münchner Technikum.

Die Genres

Florence & The Machine treten in der Kategorie „Best Pop Duo/Group Performance“ mit „Ship To Wreck“ aus ihrem großartigen dritten Album „How Big, How Blue, How Beautiful“ gegen Beiträge von Kendrick Lamar, Mark Ronson und Bruno Mars, Maroon 5 sowie Wiz Khalifa an.

Alabama Shakes sind für „Don’t Wanna Fight“ in der Kategorie „Best Rock Performance“ vorgeschlagen. Sie treffen auf hochkarätige Konkurrenten: Florence & The Machine, die Foo Fighters sowie die beiden Newcomer Elle King und Wolf Alice.

Darüber hinaus sind Alabama Shakes mit „Sound & Color“ im Rennen um den Titel „Best Alternative Music Album„. Hier treten sie u.a. gegen Björks „Vulnicura“ und „The Waterfall“ von My Morning Jacket an.

Um das „Best Rap Album“ battlen sich u.a. Kendrick Lamar, dessen Mentor Dr. Dre mit seinem Comeback-Album „Compton“, Drake sowie Nicki Minaj. Letztere ist übrigens insgesamt dreimal für einen Grammy 2016 nominiert.

In der Kategorie „Best Dance Recording“ drücken wir den Chemical Brothers für „Go“ die Daumen. Auch Flying Lotus und Kendrick Lamar würden wir den Award für „Never Catch Me“ gönnen. Unter den Konkurrenten findet sich allerdings auch Dubstep-Star Skrillex.

Den Titel „Best Dance/Electronic Album“ könnten u.a. Caribou für „Our Love“, die Chemical Brothers für „Born In The Echoes“ und Jamie XX für sein Solo-Debütalbum „In Colour“ einstreichen. Auch hier könnte Skrillex allerdings alle platt machen.

Die Produzenten

diplo_In der Kategorie der Pop-Produzenten sind u.a. DiploLarry Klein und Jeff Bhasker nominiert.

Der schwedische Hit-Produzent Max Martin ist an sechs Grammy-Nominierungen beteiligt. Er produzierte u.a. Taylor Swifts Hit „Blank Space“ und war zudem an Produktionen von The Weeknd und Ellie Goulding beteiligt.

Aber auch Mark Ronson hat mehrere Chancen auf einen Award: Der Brite ist für sein Album „Uptown Special“ sowie die Single „Uptown Funk“ zweimal nominiert, u.a. als bester Pop-Produzent.

Pharrell Williams ist bei den Grammys 2016 nicht nur mit seinem eigenen Song „Freedom“ im Rennen. Der Tausendsassa drückte in den vergangenen Monaten zahlreichen Erfolgsproduktionen seinen Stempel auf, u.a. dem mehrfach nominierten Song „Alright“ von Kendrick Lamar.

Die Schrägen

Unter den Nominierten der Grammys 2016 finden sich auch einige Namen, die für Schulterzucken sorgen. Dazu gehört etwa Barry „Mandy“ Manilow. Der Brite tritt in der Kategorie „Best Traditional Pop Vocal Album“ mit einem Duett-Album an. Ebenfalls nominiert sind Bob Dylan, Tony Bennett und Josh Groban.

Für die Grammy Awards 2016 gingen über 21.000 Beiträge ein. Berücksichtigt wurden Produktionen, die zwischen dem 1. Oktober 2014 und 30. September 2015 erschienen sind. Adeles Hit-Album „25“ ist damit raus.

Die 58. Verleihung der Grammy Awards findet am 15. Februar in Los Angeles statt.

KÖNIGSKATEGORIEN
  • Record Of The Year
    D’Angelo And The Vanguard „Really Love“
    Mark Ronson feat. Bruno Mars „Uptown Funk“
    Ed Sheeran „Thinking Out Loud“
    Taylor Swift „Blank Space“
    The Weeknd „Can’t Feel My Face“
  • Album Of The Year
    Alabama Shakes „Sound & Color“
    Kendrick Lamar „To Pimp A Butterfly“
    Chris Stapleton „Traveller“
    Taylor Swift „1989“
    The Weeknd „Beauty Behind The Madness“
  • Song Of The Year
    Kendrick Lamar „Alright“
    Taylor Swift „Blank Space“
    Little Big Town „Girl Crush“
    Wiz Khalifa feat. Charlie Puth „See You Again“
    Ed Sheeran „Thinking Out Loud“
  • Best New Artist
    Courtney Barnett
    James Bay
    Sam Hunt
    Tori Kelly
    Meghan Trainor

POP

  • Best Pop Solo Performance
    Kelly Clarkson „Heartbeat Song“
    Ellie Goulding „Love Me Like You Do“
    Ed Sheeran „Thinking Out Loud“
    Taylor Swift „Blank Space“
    The Weeknd „Can’t Feel My Face“
  • Best Pop Duo/Group Performance
    Florence + The Machine „Ship To Wreck“
    Maroon 5 „Sugar“
    Mark Ronson feat. Bruno Mars „Uptown Funk“
    Taylor Swift feat. Kendrick Lamar „Bad Blood“
    Wiz Khalifa feat. Charlie Puth „See You Again“
  • Best Traditional Pop Vocal Album
    Tony Bennett & Bill Charlap „The Silver Lining: The Songs Of Jerome Kern“
    Bob Dylan „Shadows In The Night“
    Josh Groban „Stages“
    Seth MacFarlane „No One Ever Tells You“
    Barry Manilow (& Various Artists) „My Dream Duets“
  • Best Pop Vocal Album
    Kelly Clarkson „Piece By Piece“
    Florence + The Machine „How Big, How Blue, How Beautiful“
    Mark Ronson „Uptown Special“
    Taylor Swift „1989“
    James Taylor „Before This World“

DANCE

  • Best Dance Recording
    Above & Beyond feat. Zoë Johnston „We’re All We Need“
    The Chemical Brothers „Go“
    Flying Lotus feat. Kendrick Lamar „Never Catch Me“
    Galantis „Runaway (U & I)“
    Skrillex and Diplo with Justin Bieber „Where Are Ü Now“
  • Best Dance/Electronic Album
    Caribou „Our Love“
    The Chemical Brothers „Born In The Echoes“
    Disclosure „Caracal“
    Jamie XX „In Colour“
    Skrillex And Diplo „Skrillex and Diplo Present Jack Ü“

ROCK/ALTERNATIVE/METAL

  • Best Rock Performance
    Alabama Shakes „Don’t Wanna Fight“
    Florence + The Machine „What Kind Of Man“
    Foo Fighters „Something From Nothing“
    Elle King „Ex’s & Oh’s“
    Wolf Alice „Moaning Lisa Smile“
  • Best Rock Song
    Alabama Shakes „Don’t Wanna Fight“
    Elle King „Ex’s & Oh’s“
    James Bay „Hold Back The River“
    Highly Suspect „Lydia“
    Florence + The Machine „What Kind Of Man“
  • Best Rock Album
    James Bay „Chaos And The Calm“
    Death Cab For Cutie „Kintsugi“
    Highly Suspect „Mister Asylum“
    Muse „Drones“
    Slipknot „.5: The Gray Chapter“
  • Best Metal Performance
    August Burns Red „Identity“
    Ghost „Cirice“
    Lamb Of God „512“
    Sevendust „Thank You“
    Slipknot „Custer“
  • Best Alternative Music Album
    Alabama Shakes „Sound & Color“
    Björk „Vulnicura“
    My Morning Jacket „The Waterfall“
    Tame Impala „Currents“
    Wilco „Star Wars“

R&B

  • Best R&B Performance
    Tamar Braxton „If I Don’t Have You“
    Andra Day „Rise Up“
    Hiatus Kaiyote „Breathing Underwater“
    Jeremih feat. J. Cole „Planes“
    The Weeknd „Earned It (Fifty Shades Of Grey)“
  • Best Traditional R&B Performance
    Faith Evans „He Is“
    Lalah Hathaway „Little Ghetto Boy“
    Jazmine Sullivan „Let It Burn“
    Tyrese „Shame“
    Charlie Wilson „My Favorite Part Of You“
  • Best R&B Song
    Miguel „Coffee“
    The Weeknd „Earned It (Fifty Shades Of Grey)“
    Jazmine Sullivan „Let It Burn“
    D’Angelo And The Vanguard „Really Love“
    Tyrese „Shame“
  • Best Urban Contemporary Album
    The Internet „Ego Death“
    Kehlani „You Should Be Here“
    Lianne La Havas „Blood“
    Miguel „Wildheart“
    The Weeknd „Beauty Behind The Madness“
  • Best R&B Album
    Leon Bridges „Coming Home“
    D’Angelo And The Vanguard „Black Messiah“
    Andra Day „Cheers To The Fall“
    Jazmine Sullivan „Reality Show“
    Charlie Wilson „Forever Charlie“

HIP-HOP

  • Best Rap Performance
    J. Cole „Apparently“
    Drake „Back To Back“
    Fetty Wap „Trap Queen“
    Kendrick Lamar „Alright“
    Nicki Minaj feat. Drake & Lil Wayne „Truffle Butter“
    Kanye West feat. Theophilus London, Allan Kingdom & Paul McCartney „All Day“
  • Best Rap/Sung Collaboration
    Big Sean feat. Kanye West & John Legend „One Man Can Change The World“
    Common & John Legend „Glory“
    Jidenna feat. Roman GianArthur „Classic Man“
    Kendrick Lamar feat. Bilal, Anna Wise & Thundercat „These Walls“
    Nicki Minaj feat. Drake, Lil Wayne & Chris Brown „Only“
  • Best Rap Song
    Kanye West feat. Theophilus London, Allan Kingdom & Paul McCartney „All Day“
    Kendrick Lamar „Alright“
    Drake „Energy“
    Common & John Legend „Glory“
    Fetty Wap „Trap Queen“
  • Best Rap Album
    J. Cole „2014 Forest Hills Drive“
    Dr. Dre „Compton“
    Drake „If You’re Reading This It’s Too Late“
    Kendrick Lamar „To Pimp A Butterfly“
    Nicki Minaj „The Pinkprint“

FILM/MUSIKVIDEO

  • Best Compilation Soundtrack For Visual Media
    Various Artists „Empire: Season 1“
    Various Artists „Fifty Shades Of Grey“
    Various Artists „Glen Campbell: I’ll Be Me“
    Various Artists „Pitch Perfect 2“
    Various Artists „Selma“
  • Best Score Soundtrack For Visual Media
    Antonio Sanchez „Birdman“
    Alexandre Desplat „The Imitation Game“
    Hans Zimmer „Interstellar“
    Jóhann Jóhannsson „The Theory Of Everything“
    Justin Hurwitz „Whiplash“
  • Best Song Written For Visual Media
    The Weeknd „Earned It (Fifty Shades Of Grey)“ (aus dem Film „Fifty Shades Of Grey“)
    Common & John Legend „Glory“ (aus dem Film „Selma“)
    Ellie Goulding „Love Me Like You Do“ (aus dem Film „Fifty Shades Of Grey“)
    Wiz Khalifa feat. Charlie Puth „See You Again“ (aus dem Film „Furious 7“)
    Lady Gaga „Til It Happens To You“ (aus dem Film „The Hunting Ground“)
  • Best Music Video
    ASAP Rocky „LSD“ (Regie: Dexter Navy)
    The Dead Weather „I Feel Love (Every Million Miles)“ (Regie: Cooper Roberts, Ian Schwartz)
    Kendrick Lamar „Alright“ (Regie: The Little Homies & Colin Tilley)
    Taylor Swift feat. Kendrick Lamar „Bad Blood“ (Regie: Joseph Kahn)
    Pharrell Williams „Freedom“ (Regie: Paul Hunter)
  • Best Music Film
    James Brown „Mr. Dynamite: The Rise Of James Brown“ (Regie: Alex Gibney)
    Foo Fighters „Sonic Highways“ (Regie: Dave Grohl)
    Nina Simone „What Happened, Miss Simone?“ (Regie: Liz Garbus)
    Roger Waters „The Wall“ (Regie: Sean Evans, Roger Waters)
    Amy Winehouse „Amy“ (Regie: Asif Kapadia)

COUNTRY

  • Best Country Solo Performance
    Cam „Burning House“
    Chris Stapleton „Traveller“
    Carrie Underwood „Little Toy Guns“
    Keith Urban „John Cougar, John Deere, John 3:16“
    Lee Ann Womack „Chances Are“
  • Best Country Duo/Group Performance
    Brothers Osborne „Stay A Little Longer“
    Joey+Rory „If I Needed You“
    Charles Kelley, Dierks Bentley & Eric Paslay „The Driver“
    Little Big Town „Girl Crush“
    Blake Shelton feat. Ashley Monroe „Lonely Tonight“
  • Best Country Song
    Lee Ann Womack „Chances Are“
    Tim McGraw „Diamond Rings And Old Barstools“
    Little Big Town „Girl Crush“
    Brandy Clark „Hold My Hand“
    Chris Stapleton „Traveller“
  • Best Country Album
    Sam Hunt „Montevallo“
    Little Big Town „Pain Killer“
    Ashley Monroe „The Blade“
    Kacey Musgraves „Pageant Material“
    Chris Stapleton „Traveller“

JAZZ

  • Best Large Jazz Ensemble Album
    Gil Evans Project „Lines Of Color“
    Marshall Gilkes & WDR Big Band „Köln“
    Arturo O’Farrill & The Afro Latin Jazz Orchestra „Cuba: The Conversation Continues“
    Maria Schneider Orchestra „The Thompson Fields“
    Patrick Williams „Home Suite Home“
  • Best Jazz Instrumental Album
    Joey Alexander „My Favorite Things“
    Terence Blanchard feat. The E-Collective „Breathless“
    Robert Glasper & The Robert Glasper Trio „Covered: Recorded Live At Capitol Studios“
    Jimmy Greene „Beautiful Life“
    John Scofield „Past Present“
  • Best Jazz Vocal Album
    Karrin Allyson „Many A New Day: Karrin Allyson Sings Rodgers & Hammerstein“
    Denise Donatelli „Find A Heart“
    Lorraine Feather „Flirting With Disaster“
    Jamison Ross „Jamison“
    Cécile McLorin Salvant „For One To Love“
  • Best Improvised Jazz Solo
    Joey Alexander „Giant Steps“
    Christian McBride „Cherokee“
    Donny McCaslin „Arbiters Of Evolution“
    Joshua Redman „Friend Or Foe“
    John Scofield „Past Present“
  • Best Latin Jazz Album
    Eliane Elias „Made In Brazil“
    The Rodriguez Brothers „Impromptu“
    Gonzalo Rubalcaba „Suite Caminos“
    Wayne Wallace Latin Jazz Quintet „Intercambio“
    Miguel Zenón „Identities Are Changeable“

HALLELUJAH

  • Best Gospel Performance/Song
    Anthony Brown & Group Therapy „Worth [Live]“
    Kirk Franklin „Wanna Be Happy?“
    Travis Greene „Intentional“
    Israel & Newbreed feat. Yolanda Adams „How Awesome Is Our God [Live]“
    Brian Courtney Wilson „Worth Fighting For [Live]“
  • Best Contemporary Christian Music Performance/Song
    Francesca Battistelli „Holy Spirit“
    Crowder „Lift Your Head Weary Sinner (Chains)“
    Matt Maher „Because He Lives (Amen)“
    Third Day feat. All Sons & Daughters „Soul On Fire“
    Tobymac feat. Mr. Talkbox „Feel It“
  • Best Gospel Album
    Karen Clark Sheard „Destined To Win [Live]“
    Dorinda Clark-Cole „Living It“
    Tasha Cobbs „One Place Live“
    Israel & Newbreed „Covered: Alive In Asia [Live] (Deluxe)“
    Jonathan McReynolds „Life Music: Stage Two“
  • Best Contemporary Christian Music Album
    Jason Crabb „Whatever The Road“
    Lauren Daigle „How Can It Be“
    Matt Maher „Saints And Sinners“
    Tobymac „This Is Not A Test“
    Chris Tomlin „Love Ran Red“
  • Best Roots Gospel Album
    The Fairfield Four „Still Rockin‘ My Soul“
    Karen Peck & New River „Pray Now“
    Point Of Grace „Directions Home (Songs We Love, Songs You Know)“

LATIN

  • Best Latin Pop Album
    Pablo Alborán „Terral“
    Alex Cuba „Healer“
    Ricky Martin „A quien quiera escuchar (Deluxe Edition)“
    Alejandro Sanz „Sirope“
    Julieta Venegas „Algo sucede“
  • Best Latin Rock, Urban or Alternative Album
    Bomba Estereo „Amanecer“
    La Cuneta Son Machín „Mondongo“
    Natalia Lafourcade „Hasta la raíz“
    Monsieur Periné „Caja de música“
    Pitbull „Dale“
  • Best Regional Mexican Music Album (Including Tejano)
    Banda El Recodo De Don Cruz Lizarraga „Mi vicio mas grande“
    La Maquinaria Norteña „Ya dime adiós“
    Los Cojolites „Zapateando“
    Los Tigres Del Norte „Realidades – Deluxe Edition“
    Mariachi Los Camperos De Nati Cano „Tradición, arte y pasión“
  • Best Tropical Latin Album
    José Alberto „El Canario“ & Septeto Santiaguero „Tributo a Los Compadres: No quiero llanto“
    Rubén Blades With Roberto Delgado & Orchestra „Son de panamá“
    Guaco „Presente Continuo“
    Juan Luis Guerra 4.40 „Todo tiene su hora“
    Victor Manuelle „Que suenen los tambores

AMERICAN ROOTS/BLUES/FOLK

  • Best American Roots Performance
    Béla Fleck & Abigail Washburn „And Am I Born To Die“
    Buddy Guy „Born To Play Guitar“
    The Milk Carton Kids „City Of Our Lady“
    Punch Brothers „Julep“
    Mavis Staples „See That My Grave Is Kept Clean“
  • Best American Roots Song
    The Mavericks „All Night Long“
    Don Henley & Merle Haggard „The Cost Of Living“
    Punch Brothers „Julep“
    Emmylou Harris & Rodney Crowell „The Traveling Kind“
    Jason Isbell „24 Frames“
  • Best Americana Album
    Brandi Carlile „The Firewatcher’s Daughter“
    Emmylou Harris & Rodney Crowell „The Traveling Kind“
    Jason Isbell „Something More Than Free“
    The Mavericks „Mono“
    Punch Brothers „The Phosphorescent Blues“
  • Best Bluegrass Album
    Dale Ann Bradley „Pocket Full Of Keys“
    Rob Ickes & Trey Hensley „Before The Sun Goes Down“
    Doyle Lawson & Quicksilver „In Session“
    Ralph Stanley & Friends „Man Of Constant Sorrow“
    The Steeldrivers „The Muscle Shoals Recordings“
  • Best Blues Album
    Cedric Burnside Project „Descendants Of Hill Country“
    Shemekia Copeland „Outskirts Of Love“
    Buddy Guy „Born To Play Guitar“
    Bettye LaVette „Worthy“
    John Primer & Various Artists „Muddy Waters 100“
  • Best Folk Album
    Norman Blake „Wood, Wire & Words“
    Béla Fleck & Abigail Washburn „Béla Fleck And Abigail Washburn“
    Rhiannon Giddens „Tomorrow Is My Turn“
    Patty Griffin „Servant Of Love“
    Glen Hansard „Didn’t He Ramble“
  • Best Regional Roots Music Album
    Jon Cleary „Go Go Juice“
    Natalie Ai Kamauu „La La La La“
    Keali’i Reichel „Kawaiokalena“
    The Revelers „Get Ready“
    Windwalker And The MCW „Generations“

WELTMUSIK/REGGAE

  • Best Reggae Album
    Rocky Dawuni „Branches Of The Same Tree“
    Jah Cure „The Cure“
    Barrington Levy „Acousticalevy“
    Luciano „Zion Awake“
    Morgan Heritage „Strictly Roots“
  • Best World Music Album
    Gilberto Gil „Gilbertos Samba Ao Vivo“
    Angelique Kidjo „Sings“
    Ladysmith Black Mambazo With Ella Spira & The Inala Ensemble „Music From Inala“
    Anoushka Shankar „Home“
    Zomba Prison Project „I Have No Everything Here“

KIDS

  • Best Children’s Album
    José-Luis Orozco „¡Come Bien! Eat Right!“
    Gustafer Yellowgold „Dark Pie Concerns“
    Tim Kubart „Home“
    Lori Henriques „How Great Can This Day Be“
    Molly Ledford & Billy Kelly „Trees“

SPOKEN WORD

  • Best Spoken Word Album (Includes Poetry, Audio Books & Storytelling)
    Patti Smith „Blood On Snow (Jo Nesbø)“
    Dick Cavett „Brief Encounters: Conversations, Magic Moments, And Assorted Hijinks“
    Jimmy Carter „A Full Life: Reflections at Ninety“
    Janis Ian & Jean Smart „Patience And Sarah (Isabel Miller)“
    Amy Poehler (& Various Artists) „Yes Please“

COMEDY

  • Best Comedy Album
    Lisa Lampanelli „Back To The Drawing Board“
    Wyatt Cenac „Brooklyn“
    Jay Mohr „Happy. And A Lot.“
    Craig Ferguson „Just Being Honest“
    Louis C.K. „Live At Madison Square Garden“

MUSICAL

  • Best Musical Theater Album (Broadway Cast)
    „An American In Paris“
    „Fun Home“
    „Hamilton“
    „The King And I“
    „Something Rotten!“

INSTRUMENTAL

  • Best Instrumental Composition
    Arturo O’Farrill & The Afro Latin Jazz Orchestra Featuring Rudresh Mahanthappa „The Afro Latin Jazz Suite“
    Bob Mintzer Big Band „Civil War“
    Turtle Island Quartet „Confetti Man“
    University Of North Texas One O’Clock Lab Band „Neil“
    Marshall Gilkes & WDR Big Band „Vesper“
  • Best Contemporary Instrumental Album
    Bill Frisell „Guitar In The Space Age!“
    Wouter Kellerman „Love Language“
    Marcus Miller „Afrodeezia“
    Snarky Puppy & Metropole Orkest „Sylva“
    Kirk Whalum „The Gospel According To Jazz, Chapter IV“
  • Best Arrangement, Instrumental or A Cappella
    Vocally Challenged „Bruno Mars“ (Arrangeurs: Paul Allen, Troy Hayes, Evin Martin & J Moss)
    Pentatonix „Dance Of The Sugar Plum Fairy“ (Arrangeurs: Ben Bram, Mitch Grassi, Scott Hoying, Avi Kaplan, Kirstin Maldonado & Kevin Olusola)
    Committed „Do You Hear What I Hear?“ (Arrangeur: Armand Hutton)
    Bob James & Nathan East „Ghost Of A Chance“ (Arrangeur: Bob James)
    John Fedchock New York Big Band „You And The Night And The Music“ (Arrangeur: John Fedchock)
  • Best Arrangement, Instruments and Vocals
    Lorraine Feather „Be My Muse“ (Arrangeur: Shelly Berg)
    Patrick Williams feat. Patti Austin „52nd & Broadway“ (Arrangeur: Patrick Williams)
    Catina DeLuna feat. Otmaro Ruiz „Garota De Ipanema“ (Arrangeur: Otmaro Ruiz)
    David Bowie „Sue (Or In A Season Of Crime)“ (Arrangeur: Maria Schneider)
    Jimmy Greene With Javier Colon „When I Come Home“ (Arrangeur: Jimmy Greene)
  • Best Recording Package
    Alagoas „Alagoas“ (Art Director: Alex Trochut)
    Snoop Dogg „Bush“ (Art Director: Anita Marisa Boriboon)
    Florence + The Machine „How Big, How Blue, How Beautiful (Deluxe Edition)“ (Art Director: Brian Roettinger)
    Elvis Presley „My Happiness“ (Art Director: Nathanio Strimpopulos)
    Asleep At The Wheel „Still The King: Celebrating The Music Of Bob Wills And His Texas Playboys“ (Art Directors: Sarah Dodds, Shauna Dodds & Dick Reeves)
  • Best Boxed Or Special Limited Edition Package
    Of Monsters And Men „Beneath The Skin (Deluxe Box Set)“ (Art Director: Leif Podhajsky)
    Father John Misty „I Love You, Honeybear (Limited Edition Deluxe Vinyl)“ (Art Directors: Sasha Barr & Josh Tillman)
    Various Artists „The Rise & Fall Of Paramount Records, Volume Two (1928-32)“ (Art Directors: Susan Archie, Dean Blackwood & Jack White)
    The Rolling Stones „Sticky Fingers (Super Deluxe Edition)“ (Art Directors: Stephen Kennedy & James Tilley)
    Grateful Dead „0 Trips Around The Sun“ (Art Directors: Doran Tyson & Steve Vance)
    The Decemberists „What A Terrible World, What A Beautiful World (Deluxe Box Set)“ (Art Directors: Jeri Heiden & Glen Nakasako)
  • Best Album Notes
    Various Artists „Folksongs Of Another America: Field Recordings From The Upper Midwest, 1937-1946“ (Album notes writer: James P. Leary)
    Lead Belly „Lead Belly: The Smithsonian Folkways Collection“ (Album notes writer: Jeff Place)
    Joni Mitchell“Love Has Many Faces: A Quartet, A Ballet, Waiting To Be Danced“ (Album notes writer: Joni Mitchell)
    Tennessee Ernie Ford „Portrait Of An American Singer“ (Album notes writer: Ted Olson)
    Joseph C. Smith’s Orchestra „Songs Of The Night: Dance Recordings, 1916-1925“ (Album notes writer: Ryan Barna)
  • Best Historical Album
    Bob Dylan And The Band „The Basement Tapes Complete: The Bootleg Series Vol. 11“
    Erroll Garner „The Complete Concert By The Sea“
    Various Artists „Native North America (Vol. 1): Aboriginal Folk, Rock, And Country 1966–1985“
    Various Artists „Parchman Farm: Photographs And Field Recordings, 1947–1959“
    Fannie Lou Hamer „Songs My Mother Taught Me“
  • Best Engineered Album, Non-Classical
    James Taylor „Before This World“
    Melody Gardot „Currency Of Man“
    The Bird And The Bee „Recreational Love“
    Alabama Shakes „Sound & Color“
    Diana Krall „Wallflower“
  • Producer Of The Year, Non-Classical
    Jeff Bhasker (Elle King, Mikky Ekko, Cam, Nate Ruess, Woodkid feat.Lykke Li, Mark Ronson)
    Dave Cobb (Anderson East, Houndmouth, A Thousand Horses, Jason Isbell, Honeyhoney, Chris Stapleton)
    Diplo (Madonna, Diplo feat. CL, Riff Raff & OG MacO, Travie McCoy feat. Sia, Major Lazer feat. MØ & DJ Snake, Skrillex And Diplo)
    Larry Klein (Melody Gardot, Lizz Wright)
    Blake Mills (Alabama Shakes)
  • Best Remixed Recording, Non-Classical
    Daniel Hope „Berlin By Overnight (CFCF Remix)“
    JES, Shant, & Clint Maximus „Hold On (Fatum Remix)“
    Galantis „Runaway (U & I) (Kaskade Remix)“
    Odesza feat. Zyra „Say My Name (RAC Remix)“
    Mark Ronson feat. Bruno Mars „Uptown Funk (Dave Audé Remix)“

KLASSIK

  • Best Surround Sound Album
    Ingar Heine Bergby & Norwegian Radio Orchestra „Amdahl: Astrognosia & Aesop“
    Roger Waters Amused To Death“
    Øyvind Gimse, Anita Brevik, Nidarosdomens Jentekor & Trondheimsolistene „Magnificat“
    Paavo Järvi & Russian National Orchestra „Shostakovich: Symphony No. 7“
    Tove Ramlo-Ystad & Cantus „Spes“
  • Best Engineered Album, Classical
    George Manahan & San Francisco Ballet Orchestra „Ask Your Mama“
    Ludovic Morlot, Augustin Hadelich & Seattle Symphony „Dutilleux: Métaboles; L’Arbre Des Songes; Symphony No. 2, ‚Le Double'“
    Martin Pearlman, Jennifer Rivera, Fernando Guimarães & Boston Baroque „Monteverdi: Il Ritorno D’Ulisse In Patria“
    Charles Bruffy, Phoenix Chorale & Kansas City Chorale „Rachmaninoff: All-Night Vigil“
    Michael Stern & Kansas City Symphony „Saint-Saëns: Symphony No. 3, ‚Organ'“
  • Producer Of The Year, Classical
    Blanton Alspaugh
    Manfred Eicher
    Marina A. Ledin, Victor Ledin
    Dan Merceruio
    Judith Sherman
  • Best Orchestral Performance
    Manfred Honeck (Pittsburgh Symphony Orchestra) „Bruckner: Symphony No. 4“
    Ludovic Morlot (Seattle Symphony) „Dutilleux: Métaboles; L’Arbre Des Songes; Symphony No. 2, ‚Le Double'“
    Andris Nelsons (Boston Symphony Orchestra) „Shostakovich: Under Stalin’s Shadow – Symphony No. 10“
    Carlos Kalmar (The Oregon Symphony) „Spirit Of The American Range“
    Darrell Ang (New Zealand Symphony Orchestra) „Zhou Long & Chen Yi: Symphony ‚Humen 1839′“
  • Best Opera Recording
    Donald Runnicles „Janáček: Jenůfa“
    Martin Pearlman „Monteverdi: Il Ritorno D’Ulisse In Patria“
    Yannick Nézet-Séguin „Mozart: Die Entführung Aus Dem Serail“
    Seiji Ozawa „Ravel: L’Enfant Et Les Sortilèges; Shéhérazade“
    Paul O’Dette & Stephen Stubbs „Steffani: Niobe, Regina Di Tebe“
  • Best Choral Performance
    Bernard Haitink „Beethoven: Missa Solemnis“
    Harry Christophers „Monteverdi: Vespers Of 1610“
    Craig Hella Johnson „Pablo Neruda – The Poet Sings“
    Eric Holtan „Paulus: Far In The Heavens“
    Charles Bruffy „Rachmaninoff: All-Night Vigil“
  • Best Chamber Music/Small Ensemble Performance
    Tanja Tetzlaff, Christian Tetzlaff & Lars Vogt „Brahms: The Piano Trios“
    Eighth Blackbird „Filament“
    Nadia Shpachenko & Genevieve Feiwen Lee „Flaherty: Airdancing For Toy Piano, Piano & Electronics“
    Brad Wells & Roomful Of Teeth „Render“
    Takács Quartet & Marc-André Hamelin „Shostakovich: Piano Quintet & String Quartet No. 2“
  • Best Classical Instrumental Solo
    Augustin Hadelich „Dutilleux: Violin Concerto, L’Arbre Des Songes“
    Joseph Moog „Grieg & Moszkowski: Piano Concertos“
    Kristian Bezuidenhout „Mozart: Keyboard Music, Vol. 7“
    Daniil Trifonov (The Philadelphia Orchestra) „Rachmaninov Variations“
    Ursula Oppens (Jerome Lowenthal) „Rzewski: The People United Will Never Be Defeated!“
  • Best Classical Solo Vocal Album
    Mark Padmore „Beethoven: An die Ferne Geliebte; Haydn: English Songs; Mozart: Masonic Cantata“
    Joyce DiDonato „Joyce & Tony – Live From Wigmore Hall“
    Jonas Kaufmann „Nessun Dorma – The Puccini Album“
    Talise Trevigne „Rouse: Seeing; Kabir Padavali“
    Cecilia Bartoli „St. Petersburg“
  • Best Classical Compendium
    New Budapest Orpheum Society „As Dreams Fall Apart – The Golden Age Of Jewish Stage And Film Music (1925-1955)“
    George Manahan „Ask Your Mama“
    Paul McCreesh „Handel: L’Allegro, Il Penseroso Ed Il Moderato, 1740“
    Giancarlo Guerrero „Paulus: Three Places Of Enlightenment; Veil Of Tears & Grand Concerto“
    Nadia Shpachenko „Woman At The New Piano“
  • Best Contemporary Classical Composition
    Thomas Adès, Barbara Hannigan, Katalin Károlyi, Hilary Summers, Peter Tantsits & Birmingham Contemporary Music Group „Barry: The Importance Of Being Earnest“ (Komponist: Gerald Barry)
    Gil Rose & Boston Modern Orchestra Project „Norman: Play“ (Komponist: Andrew Norman)
    Eric Holtan, True Concord Voices & Orchestra „Paulus: Prayers & Remembrances“ (Komponist: Stephen Paulus)
    Giancarlo Guerrero, Cho-Liang Lin & Nashville Symphony „Tower: Stroke“ (Komponist: Joan Tower)
    Julian Wachner, The Choir Of Trinity Wall Street & Bang On A Can All-Stars „Wolfe: Anthracite Fields“ (Komponist: Julia Wolfe)

KURIOSES

  • Best New Age Album
    Paul Avgerinos „Grace“
    Madi Das „Bhakti Without Borders“
    Catherine Duc „Voyager“
    Peter Kater „Love“
    Ron Korb „Asia Beauty“

Foto: Christian San Jose (Kendrick Lamal), Warner (Diplo), Gregory Harris (D’Angelo)