Diesen Monat sind wir mit unserer Playlist ein bisschen später dran als sonst. Der Grund: Eine von uns ist krank und das hat sich bis heute leider nicht gebessert. Ansonsten bieten wir euch Lieblinsgssongs, Tracks von Lieblingsbands, Neues von den Ösis und Chet Faker. Viel Spaß damit in diesem oft grauen, grausligen Monat!

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Ursi
Los geht die Playlist diesen Monat mit meinem absoluten Lieblingslied: „The Lost Art Of Keeping A Secret“ von den Queens Of The Stone Age. Und vom staubigen Kalifornien wandern wir einfach die Küste hoch nach Oregon und lauschen endlich neuem Material von The Thermals. The Dirty Nil sind mir in den ersten Takten lautstark ans Herz gewachsen, während mich die Sunset Sons unter anderem auch dank ihres Covers zur Single überzeugen (Ein Selfie aus einem Hai-Maul, bist deppert!?). Viech und Neuschnee sind die deutschsprachigen Komponenten, von denen man in Zukunft sicher noch mehr hören wird, Frank Turner und Rocky Votolato die Konstanten in meinem Musikkosmos und schließlich Simon & Garfunkel. Wieso? Weil Bernie Sanders, Konkurrent von Hillary Clinton und Vorwahl-Kandiat der Demokraten für die Wahl des nächsten US-Präsidenten, diesen Song in seinem Wahlspot verwendet hat, ohne weiteren Text. Sagt auch alles.

Renzo
Frühling im Januar? Uff, die Welt steht Kopf – deshalb gibt’s zum Start ein bisschen Musik von Down Under: Chet Faker und  Marcus Marr nuscheln sich mit „The Trouble With Us“ direkt in meine Winter-Playlist. Den geschmeidigen Groove greifen AlunaGeorge in ihrem Track „Supernatural“ auf. Newcomerin Sevdaliza nimmt uns mit auf ihren Rücksitz, bevor wir zu einem schleppenden Beat von Disclosure und den Vocals von Lorde durch die Stadt cruisen. Freshe Beats liefert Tiggs Da Author, gefolgt von einem Hip-Hop-Klassiker von Jurassic 5. Für meine verzweifelte Wohnungssuche in München (Tipps gerne in den Kommentaren!) brauche ich zwischendurch eine Dosis Glücksgefühle. Fröhlichen Old-School-House gibt’s von Kenny Dope, Whirlpool Productions und Crystal Waters. Letztere liefert US-Singer/Songwriter Dent May eine Vorlage für seinen Popsong „Born Too Late“. Zu Only Real, Luscisous Jackson und Iggy Pop gröhle ich mir dann den Makler-Blues aus der Seele, bevor ich mich zu Soley ins Bett kuschle.

Kerstin
…ist leider krank. Auf diesem Weg wünschen wir, Renzo und Ursi, ihr baldige und bitte auch komplette Besserung. Kampf den Grippe- und Superviren! Genesungswünsche werden in den Kommentaren gern angenommen. Damit die Genesung schnell voranschreitet, kommen hier fünf Songs für unsere liebe Blog-Kollegin: Mögen Ryan Adams, die Beatles, die  Courtney und der einzig wahre Doktor, der Doctor Bison, helfen! Und weil Lachen bekanntlich die beste Medizin ist, kommt der Schlusstrack vom „Gurkitier„.

Foto: the music minutes