Boom, kaum ist ein Monat vorbei, schon geht das Konzertjahr in München in die Vollen: Indie, Pop, Hip Hop, lauter, leiser und Helge Schneider, alles haben wir diesmal wieder für euch dabei. Unsere Konzertempfehlungen für Februar 2017. Ganz besonders möchten wir euch das M94.5-Soli-Festival am kommenden Samstag im Feierwerk ans Herz legen: Wenn der Sender schließen muss, läuft auf der Frequenz die Rockantenne. Das finden wir nicht gut.

by Ana Grave

01. Februar – NICK WATERHOUSE (ausverkauft)
Nick Waterhouse macht ordentlich guten Soul, aber von heute. Der Südkalifornier lernte mit 13 Jahren Trompete und macht jetzt Musik, zu der Aretha Franklin und John Lee Hooker mitwippen würden: extrem gut und keinesfalls zum Stillstehen. Die Show im Ampere ist ausverkauft.

01. Februar – GURR
Songs vom Mädels-Duo Gurr tauchen unter anderem in der Spotify-Playlist „Indie-Hits For Slackers“ auf. Was für eine schöne Schublade! In München spielen die Girls ihre wirklich fetzigen Indie-Songs, die angenehm nach sonniger West Coast klingen, im Unter Deck.

02. Februar – CLUESO (ausverkauft)
Clueso wagte mit seiner letzten Platte den „Neuanfang“: Poppiger ist das Album, die Songs sind von einer neuen Leichtigkeit getragen, die so nicht immer selbstverständlich für Clueso ist. Mit „Neuanfang“ ist der Erfurter jetzt auf Tour, sein Konzert in der  Muffathalle ist ausverkauft.

02. Februar – UK SUBS
Solider Punk aus Großbritannien sind die U.K. Subs! Seit 1976 sind sie als Band unterwegs und in der Kranhalle lassen sie genau diese 40 Jahre Revue passieren. Wird spitze im Feierwerk!

04. Februar – M94.5 Soli-Festival
M94.5 muss bleiben! Dass die Frequenz des Ausbildungssenders nicht an einen nächstbeliebigen Privatsender wandern darf, muss jedem klar sein. Das Feierwerk lädt zum M94.5-Soli-Festival, bei dem jeder einfach so viel gibt, wie er meint, damit der Sender Kosten decken kann: Das Konzert-Programm könnt ihr hier einsehen und ja, jeder Münchner sollte hin, weil auch halb München mitmacht.

06. Februar – TOUCHÉ AMORÉ
Mit „Stage Four“ haben Touché Amoré letztes Jahr ein richtig, richtig fettes Album veröffentlicht. Damit kommen Feierwerk nun endlich ins Hansa39 ins Feierwerk. Die Band aus Los Angeles, die sich im Post-Hardcore zuhause fühlt, ist ein absolutes Live-Highlight im noch jungen Konzertjahr 2017. Unterstützt werden die Kalifornier von der Melodic-Hardecore-Band Angel Du$t aus Boston.

06. Februar – TEGAN & SARA
Die eineiigen Zwillingsschwestern Tegan & Sara Quin machen inzwischen fetzige Pop-Tunes, früher waren das mal eher indie-lastigere Tracks. Mit Unterstützung von Produzent Greg Kurstin, der u.a. auch für Lily Allen schon tätig war, haben die Quin-Sisters  2016 „Love You To Death“ veröffentlicht, mit dessen Gute-Laune-Pop-Melodien sie jetzt in der Muffathalle aufspielen.

07. Februar – LEMAITRE
Elektronika aus Oslo mit Anspruch im Feierwerk! Irgendwo zwischen Electronic Beats und Pop-Melodien siedelt sich das Duo an, das immer fein Vocal Parts und auch gern Bläser mit in seine Tracks einbaut. Tanzbar? – Auf jeden! In der Kranhalle!

08. Februar – WALLIS BIRD
Wallis Bird ist eine irische Sängerin, die mit ihren elegischen Songs und ihrem 2016er-Album „Home“ im Hansa39 Halt macht. Sie war bereits Opener für alle von Gabrielle bis Billy Bragg und hat sich einen exzellenten Festivalruf ersungen. Mal laut, mal leise, mal Pop, immer authentisch.

08. Februar – APOCALYPTICA
Cellisten, die Metal cobvern – das gibt’s auch nur in Finnland! Dass Apocalyptica das sehr gut könen, beweisen sie im Gasteig. Metallica, Faith No More und Pantera wurden unter anderem neu interpretiert. Bei Apocalypticas Version von „Enter Sandman“ wird der Klassikfreund zum Tier und das härteste Heavy-Metal-Herz möchte vor dem Cello niederknien.

10. Februar – JENNIFER ROSTOCK (ausverkauft)
Jennifer Rostock sind immer eine Schau! Vor allem aber, seit die Band aus Berlin mit „Hengstin“ letztes Jahr ganz neue Töne anschlug. Punkig poppig wurde es da glatt mit Elektro-Clash. Wieso? – Weil die Band um Jennifer Weist das machen kann. Abgehen wird’s in München in der Tonhalle!

10. Februar – BEACH SLANG
Dass Beach Slang gescheit was auf dem Kasten haben, davon konnte man sich letztes Jahr in der Milla überzeugen. Fette Show, coole Songs, machmal erzählt Sänger und Gitarrist Alex James vielleicht eine Story zu viel. Aber saugut, dass die Burschen aus Philadelphia mit ihrem Skatepunk-Indie-Rock zurück nach München kommen, diesmal ins Strom. Danach findet dort die „Up The Bracket“-Sause statt, man ist also den ganzen Abend gut in der Lindwurmstraße 88 aufgehoben.

10. Februar – THE TEMPER TRAP 
Meine Güte, endlich „Sweet Disposition“ in echt! Wohlig und warm wird einem da, wenn die Australier mit ihren glockenklaren Stimmen singen. 2016 veröffentlichte das Duo ein neues Album, „Thick As Thieves“ heißt es und das punktet mit gleichermaßen hymnischen wie tanzbaren Indie-Popsongs. Wunderbar schön wirds bei uns in der Theaterfabrik!

11. Februar – SUM 41 (ausverkauft)
„The faster we’re falling, we’re stopping and stalling, we’re running in circles again“ heißt es in der Muffathalle. Die kanadischen Skate Punks von Sum 41 sind zu Gast. Jawoll, SUM 41! Die Gitarrenriffs ihrer Hits „Fat Lip“ und „Into Deep“ kennt jeder und dass Sänger Deryck Whibley mal mit seiner Landsfrau Avril Lavigne verheiratet war, weiß man irgendwie ja auch. Aber bitte, an diesem Abend gilt „I don#t wanna waste my time, to become another casualty of society!“ – Eben. Die Show is ausverkauft.

11. Februar – POOL
Mehr Indie-Dream-Pop! In der Milla darf man sich dank Pool aus Hamburg wegträumen. „Holding On To Summer“ singen die drei da und wir sind alle ganz Ohr im Februar in München.

12. Februar – ALEX CLARE (asuverkauft)
Mit „Too Close“ machte Alex Clare so richtig auf sich aufmerksam. Da gabs große Beats und einen globalen Hit, aber kein gutes Ende für den britischen Sänger. Ohne Label nahm er letztes Jahr sein neues Album auf und das lebt wie immer von seiner Stimme, den ernsten Texten und großen Beats. Bitte dazu im Hansa39 tanzen!

12. Februar – THE HANDSOME FAMILY
Wer die erste Staffel „True Detective“ gesehen hat, erinnert sich auch an die Handsome Family, die nämlich den schicken Titelsong inklusive Mariachis besteuerte. Live ist das Ehepaar Sparks eine Show: Zwischen ihren wirklich außerordentlich stimmigen und schönen Alt-Country-Songs erzählen sie absurde Geschichten, bei denen man nicht immer weiß, ob das wirklich alles so passiert ist. Geschichtenstunde ist in München im Ampere.

12. Februar – THE WONDER YEARS
Juchuuu, Pop-Punk am Sonntagabend im Strom! The Wonder Years aus Philadelphia sind Garanten für eine gute Show: Hymnenartige Songs, eine klare Meinung und Melodien, die hängenbleiben, machen The Wonder Years aus.

13. Februar – BLOSSOMS
Die Blossoms sind eine der aufstrebenden Bands aus England des letzten Jahres. Das Quintett aus dem Norden macht tanzbaren Neo-Psych-Pop, will heißen: Keyboards, Gitarre, tanzbarere Beats und Gesang. Ihr Debüt landete in den englischen Starts auf Platz 1 und zurecht sind sie die neuen Stars aus Manchester. Die Stimme von Sänger Tom Odgen kann manchmal wie Richard Ashcrofts klingen und wem das noch nicht genug ist: Blossoms haben als Support den Ausnahme Singer-Songwriter Declan McKenna im Vorprogramm (der das nächste Mal sicher als Headliner kommen wird). Obacht: Die Show wurde vom Technikum ins Strom verlegt.

13. Februar – PICTURES
Pictures aus Berlin machen Rock mit bissl Sonwriter-Dasein und klingen auch noch gut dabei! Indie Pop-Hymnen, die man gern an die amerikansiche Westküste verfrachten will, gibt’s in der Kranhalle.

14. Februar – KAKKMADDAFAKKA
Kakkmaddafakka machen Musik wie ein leichter Sommerabend, also gerade richtig für einen Abend Mitte Februar in der Muffathalle. Und weil Valentinstag ist, empfehlen wir einfach den oder die Liebste einzupacken und zum Sound der Norweger zu tanzen bis die Balken krachen. Schöner, heißer und wilder wird’s nicht – zu zweit oder mit tausend anderen.

14. Februar – SOHN
Vor drei Jahren legte er mit „Tremors“ ein beachtliches Debütalbum vor. Bei ihm verschmelzen kühle Elektronica mit warmem Soul. Diesem Stil bleibt der britische Wahl-Wiener auch auf seinem zweiten Album „Rennen“ treu. Geschmeidige, moderne Soul-Songs wie „Conrad“ und „Artifice“ lassen erste Frühlingsgefühle im Technikum aufblühen.

15. Februar – LAMBCHOP (ausverkauft)
Die Gabe, Jazz, Country, Soul und bissl Noise miteinander zu vermischen, ist bisher nur der Combo von Lambchop gelungen. Die Band aus Nashville kommt in die Kammerspiele, in die Kammer1 um genau zu sein, und ja, es darf unbedingt getanzt werden, weil Lambchop gibt es wirklich nur einmal! Die Show ist ausverkauft.

15. Februar – BRANDT BRAUER FRICK
Sie nennen es „emotional body music“, wir nennen es Minimal Techno. Brandt Brauer Frick bringen das Strom zum Tanzen – nicht zuletzt wegen ihrer Musik, sondern auch weil sie genau wissen, wie man die auf das Publikum überträgt, sie sind nämlich Coachella-erprobt. Spannend: Auf ihrem Album“Joy“ vom letzten Jahr haben sie durchgehend gesangliche Unterstützung von Beaver Sheppard, bissl weniger Techno, mehr Mensch also.

16. Februar – RIVAL SONS
Rock aus Kalifornien, die Rival Sons kommen in die Muffathalle. „Hollow Bones“ heißt die fünfte Platte der Band um Jay Buchanan und die Charts-Potenzial. In nur drei Wochen haben sie eine Platte mit einem Schwung wiedererkennbarer, mitreißender Riffs und einer Portion Soul aufgenommen und damit kommen sie jetzt auf Tour. Und das machen sie am liebsten: Konzerte spielen! Also macht euch auf einen wilden Abend gefasst, denn they come to play some rock music!

17. Februar – SKUNK ANANSIE (ausverkauft)
Renzo sah sie einst als Vorband von Lenny Kravitz im Zürcher Hallenstadion. Damals noch völlig unbekannt. Ein paar Jährchen und sechs Alben stehen Skin und ihre Männer nach wie vor auf den Bühne. Dieses Mal haben sie ihr Album „Anarchytecture“ im Gepäck. Wer ein Ticket für die ausverkaufte Show in der Muffathalle ergattert hat, kann sich auf eine mitreißende Show voller Rotz’n’Roll gefasst machen.

17. Februar – AFROB
Als er seine Rhymes raushaute, waren Kollegah, Fler und Co. noch Teenies. Mit Rumgeprotze und hohlen Gesten hatte Afrob stets wenig am Hut. Stattdessen gibt’s reflektierte Reime von seinem aktuellen Album „Mutterschiff“, die er uns im Strom um die Ohren haut.

18. Februar – BLACK BOX REVELATION
Garagen-Rock aus Belgien,: Kommt euch irgendwie bekannt vor? Vielleicht, weil ihr die Songs schon „Sons Of Anarchy“  oder „True Blood“ gehört habt. Irgendwo zwischen Blues und erdigem Rock’n’Roll pendelt sich das musikalische Herzstück von Black Box Revelation ein. Live gibt’s das Duo in der Milla zu sehen.

20. Februar – THE DILLINGER ESCAPE PLAN
Obacht, The Dillinger Escape Plan verabschieden sich. Für immer. Zum Abschied schaut das Mathcore-Ensemble noch mal in der Backstage Halle vorbei. Wer also zum letzten Mal die komplexen Metal-Stücke des Quintetts mit den Punk- und Jazzeinflüssen hören will, sollte sich heirfür dringend einTicket sichern.

20. Februar – THE ORWELLS
Die Orwells aus Chicago waren mal eine High School-Band. Das ist aber so zwei, drei Jahre her. An ihrem mitreißenden Indie-Rock’n’Roll-Stil hat sich nix geändert. Die fünf Freunde waren im Vorprogramm von den Arctic Monkeys und FIDLAR und genau da passen sie hin: Tanzbar, mitreißend und einfach sehr, sehr gut. Schweiß tropft an diesem Abend im Strom von der Decke.

21. Februar – PETER DOHERTY
Mei, der Peter. Über Umwege hat er wieder ein Album, die „Hamburg Demonstrations“, veröffentlicht. Zwischen Libertines-Platte und Drogenentzug singt der Skanalrocker par excellence aus England in seinem klassischen Shoop-shoop-delang-de-lang-Sound von Kolly Kibber und einem Vogelkäfig. Wir fragen uns immer, wozu das halbe Brain der Libertines wohl fähig wäre, wenn er nicht so gern druff wäre. Dr. Jekyll und Mister Hyde der Rockmusik bzw. den großartigen Songschreiber und das Enfant Terrible gibt’s in der Muffathalle – wenn er denn kommt, der notorische Überraschungsgast.

21. Februar – DIE STERNE
Für „Warst du nicht fett und rosig, warst du nicht glücklich?“ muss man den Sternen für immer danken Die Herren der Hamburger Schule um Frank Spilker kommen ins Strom und klar, sie haben viele gute Songs, aber eigentlich interessiert alle immer noch: Was hat die bloß so ruiniert?

22. Februar – TRENTEMØELLER
Lässige, träge Beats und kühle Electronica geben bei ihm den Ton an – damit bringt der dänische Produzent seit über zehn Jahren die Club-Gemeinde in Fahrt. Auf seinem neuen Album „Fixion“ experimentiert er zusätzlich mit düsterem Punk und Synthie-Pop, nachzuhören im Freiheiz.

23. Februar – TWO-DOOR CINEMA CLUB
Das geschmackssichere Pariser Label Kitsuné machte erstmals vor acht Jahren auf sie aufmerksam. Später ließen ihre Remixe von Phoenix Indie-Fans aufhorchen. Heute sind sie keine Newcomer mehr, vier Studioalben haben die Briten bis dato veröffentlicht. Auf dem aktuellen Werk „Gameshow“ findet sich mit „Bad Decision“ eine poppige Single, die streckenweise an den Camp-Sound Scissor Sisters erinnert. Ihren hibbeligen Hipster-Sound gibt’s in der Tonhalle.

23. Februar – TAKING BACK SUNDAY
Taking Back Sunday sind zurück! Mit im Gepäck haben sie ihr Album „Tidal Wave“ aus dem Jahr 2016, das nur so vor den Konstanten des Alternative Rocks strotzt: melodiöse Refrains, laute Riffs und viel Herzblut. Die München-Show findet im Ampere statt.

24. Februar – MEAT LOAF
Ja, den Meat Loaf gibts auch noch. Die Bat Out Of Hell gibt in der Olympiahalle Stadion-Rock zum Besten. Natürlich auch den Schmachfetzen „I Would Do Anything For Love“. Wie man sich freiwillig Hackbraten oder Fleischklops nennen kann, ist uns bis heute unbegreiflich.

24. Februar – THE XX (ausverkauft)
Zarte, fragile Melodien, dazu kühle Beats. Mit ihrem Trademark-Sound prägten die drei Briten die vergangenen Jahre. Auf dem aktuellen Album „I See You“ ist die Vorliebe von Produzent Jamie xx für allerlei elektronische Spielarten sehr präsent und verleiht dem Sound eine spannende neue Komponente. Das Zenith mit seinem Industriehallen-Chic ist womöglich nicht die beste Location, kommt ihr Sound live doch ohnehin recht kühl rüber. Dabei gehen ihre Melodien unter die Haut, die Texte berühren. Neben den neuen Songs gibt es bestimmt auch Klassiker wie „Crystalised“ und „Island“ zu hören – und allein dafür lohnt sich der Weg raus in den Norden der Stadt schon.

25. Februar – ANTHRAX
Lust auf bisserl Thrash und Speed Metal? – Dann ab zu Anhrax ins Backstage Werk mit euch! Die Herren, denen Ironie nicht fremd ist, sind Legenden. Also, Headbanger unter euch, geht hin!

27. Februar – ANDY SHAUF
Der kandische Singer-Songwriter singt von der Provinz und der kanadischen Prärie und das oft so herzzerreißend schön, dass man weinen möchte. In der Milla erzählt der Musiker, der sich Gitarre, Klavier, Schlagzeug und diverse andere Instrumente selber beigebracht hat, von seinem Leben in Kanada. „The Party“ heißt seine aktuelle Platte, aber keine Sorge, die ist kein Soundtrack zum Binge-Drinking, sondern eher ein sehr schönes und zeitenweise intimes Album eines sensiblen und sehr begabten Musikers, der ganz spezielle Gäste zu der im Titel besagten „Party“ eingeladen hat.

28. Februar – THE ATARIS
Die Ataris kennt man vor allem wegen eines Cover Songs: ihrer Version von „Boys Of Summer“ von Don Henley. Dieser Song funktioniert seit 2003 einwandfrei, da werden Fäuste in die Luft gestreckt und dann singt jeder, wirklich jeder, mit. Allerdings sollte man sie nicht nur wegen des Covers kennen: Entdeckt wurden die 1997 von keinem Geringernen als Joe Escalante von den Vandals. So oder so, The Ataris kommen in den Backstage Club und spielen ihr erfolgreichstes Album „So Long, Astoria“ von vorn bis hinten durch.

28. Februar – HELGE SCHNEIDER
Radio Pollepopp! heißt es im Gasteig, denn der Helge ist zu Besuch. Der selbsternannte Klavierkomiker gibt auf einigen winterlichen Shows seine besten Stücke zum Besten. Er ist ein Könner an der Orgel und Flügel, macht die beste Udo Lindenberg-Interpretation und als Dauerwurst bekannt. Das Motto des Abends bedeutet wie immer nichts, aber auch das macht, genau, nichts.

WO IHR UNS SICHER NICHT TREFFT:

Herrje. Die Frau, die immer für alle Echos nominiert ist, kommt.  OONAGH, die frühere GZSZ-Schauspielerin, die auf Elbisch singt, kommt am 18. Februar ins Technikum. Wir machen da was anderes, ganz sicher. Schauen „Herr der Ringe“ oder so.

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