Gute Musik gehört gehört.

Gute Musik ist unsere große Leidenschaft.

Renzo
The Sound of Orange Is The New Black

The Sound of Orange Is The New Black

In der sechsten Staffel der Netflix-Serie „Orange Is The New Black“ werden die Zellen neu belegt. Dadurch entstehen ungewöhnliche Allianzen und zerbrechliche Zweckgemeinschaften. Der Orange Is The New Black Soundtrack umfasst ein Spektrum von den Beach Boys bis UB40.
The Sound of Dear White People

The Sound of Dear White People

Wütend, radikal und brutal ehrlich: „Dear White People“ nähert sich explosiven Themen mit scharfem Humor und setzt ein wichtiges Signal. Ach, und der Soundtrack kann sich auch hören lassen. 
Iron Maiden: Nostalgische Geisterbahnfahrt

Iron Maiden: Nostalgische Geisterbahnfahrt

Ein Ausflug ins Ungewisse: Iron Maiden. Live auf dem Münchner Königsplatz – die perfekte Kulisse für eine opulente Heavy-Metal-Oper voller Bombast und Pathos.
Lenny Kravitz auf Kuschelkurs in München

Lenny Kravitz auf Kuschelkurs in München

Lenny Kravitz überzeugte beim Start seiner Europatour am 31. Mai in der Münchner Olympiahalle vor allem mit seinen alten Hits wie „Are You Gonna Go My Way“ und „Let Love Rule“. Auf den Rängen der ohnehin durch einen Vorhang verkleinerten Halle klafften einige Lücken. Hat der US-Rockstar seinen Zenith überschritten?
Arctic Monkeys auf Moon Safari

Arctic Monkeys auf Moon Safari

Mit ihrem sechsten Album „Tranquility Base Hotel & Casino“ betreten die Arctic Monkeys neues Terrain: den Mond. Auch musikalisch gehen die vier Briten neue Wege und experimentieren mit elegantem Lounge Pop. 
Janelle Monáe: Funky Faustschlag

Janelle Monáe: Funky Faustschlag

Pussy Riot und Vagina Monolog: Janelle Monáe findet auf ihrem dritten Album „Dirty Computer“  deutliche Wort und holt zum feministischen Faustschlag aus. Musikalisch zieht sich Prince wie ein lila Faden durch die funky Songs.
Ein wenig Leben: Too much

Ein wenig Leben: Too much

Spektakuläre Karrieren, Geld, Liebe, Schicksalsschläge und Schmerz: „Ein wenig Leben“ von Hanya Yanagihara hat von allem ein wenig zu viel. Der überbordende Roman ist die perfekte Vorlage für eine hervorragende Serie – und eine launische Playlist.
Young Fathers: Zerquetschte Zitronen

Young Fathers: Zerquetschte Zitronen

„Normaler“ wollten sie werden. Lineare Strukturen, Beats und Refrains. Ist nicht gelungen. Und das ist gut so. Auf ihrem dritten Album „Cocoa Sugar“ liefern die Young Fathers wieder ihren eigenwilligen Avantgarde-Pop, eine krude Mischung zwischen Hip-Hop, Rock und Gospel.
Black Panther: Superheld mit Message

Black Panther: Superheld mit Message

„Black Panther“ ist nicht der übliche Action-Blockbuster, prall gefüllt mit Klischees. Stattdessen gibt es eine politische Message, die in Zeiten von „Black Lives Matter“ mitten ins Schwarze trifft. Dazu gibt’s Bösewichte und Bölleralarm à la Bond. Doch es ist vor allem die Utopie von Afrika, die überzeugt.
"Please Like Me": Modern Love

„Please Like Me“: Modern Love

Eigentlich sollten sie erwachsen werden. „Please Like Me“ ist eine australische Serie für die Facebook-Daumen-Generation. Eine unkonventionelle Coming-of-Age-Story über planlose Twenty Somethings. Eine ebenso dramatische wie humorvolle Produktion, deren Charaktere man am Ende vermisst.
The End Of The Fucking World: Kill your darling

The End Of The Fucking World: Kill your darling

Zwei Teenager außer Rand und Band streifen durch Englands Süden. Dazu ein erstklassiger Soundtrack von Blur-Gitarrist Graham Coxon. „The End Of The Fucking World“ ist ein brutales britisches Coming-of-Age-Drama, das mehr Aufmerksamkeit verdient hat.
Haim: Verschroben, sexy, cool

Haim: Verschroben, sexy, cool

Vier Jahre nach ihrem Debütalbum „Days Are Gone“ legten Haim letztes Jahr ihr zweites Album vor. „Something To Tell You“ ist wieder ein poppiges Sommeralbum geworden, das auch im Januar kalifornisches Laissez-Faire-Feeling verbreitet.