Gute Musik gehört gehört.

Gute Musik ist unsere große Leidenschaft.

Renzo
The End Of The Fucking World: Kill your darling

The End Of The Fucking World: Kill your darling

Zwei Teenager außer Rand und Band streifen durch Englands Süden. Dazu ein erstklassiger Soundtrack von Blur-Gitarrist Graham Coxon. „The End Of The Fucking World“ ist ein brutales britisches Coming-of-Age-Drama, das mehr Aufmerksamkeit verdient hat.
Haim: Verschroben, sexy, cool

Haim: Verschroben, sexy, cool

Vier Jahre nach ihrem Debütalbum „Days Are Gone“ legten Haim letztes Jahr ihr zweites Album vor. „Something To Tell You“ ist wieder ein poppiges Sommeralbum geworden, das auch im Januar kalifornisches Laissez-Faire-Feeling verbreitet. 
Shamir: Rohdiamant

Shamir: Rohdiamant

Unvollkommen. Unaufgeregt. Unfertig. Und dennoch brillant. „Revelations“, das zweite Album von Shamir, ist ein kleiner Rohdiamant. Ein imperfektes, intimes Album. Während das Jungtalent auf seinem Debüt „Ratchet“ auf hibbelige House-Beats setzte, lebt der 23-Jährige dieses Mal seine Leidenschaft für Outsider-Musik, Country und Punk aus. 
Gorillaz: Soundtrack zur Apokalypse

Gorillaz: Soundtrack zur Apokalypse

Dämonen dancen in einem düsteren Endzeitszenario: Damon Albarns Cartoon-Band Gorillaz gibt in München den Groove für Krisenzeiten vor.
Phoenix: Sommer-Flirt mit Eisbecher

Phoenix: Sommer-Flirt mit Eisbecher

Phoenix melden sich mit ihrem sechsten Album „Ti amo“ zurück. Sie singen von geschmolzenem Eis und träumen von ihrer ganz eigenen romantischen Version von Rom. Ein wilder, pastellfarbener Ritt durch italienische Dissen: Hirn aus, Happiness an!
TLC: Unaufgeregter Throwback Ride

TLC: Unaufgeregter Throwback Ride

Sie sind immer noch sexy und cool, aber nicht mehr ganz so crazy. Auf ihrem ersten Album seit 15 Jahren gehen TLC kein Risiko ein. Die Girlband bleibt ihrem Mix aus R’n’B, Hip-Hop und Soul treu. Ein Throwback, das angesichts des 90s-R’n’B-Booms, der spannendere moderne Adaptionen hervorbrachte, wenig innovativ wirkt – aber dennoch Laune auf...
Bonobo: Entspannt auf dem Sprung

Bonobo: Entspannt auf dem Sprung

Er ist viel unterwegs, aber nicht getrieben. Während der Aufnahmen seines sechsten Albums „Migration“ wanderte Bonobo um die Welt. Das Resultat: Sanfte Elektroklänge für laue Sommernächte – ob in Valencia, München oder am Zürisee.
Don’t Worry Be Yoncé: Bow Down Bitches!

Don’t Worry Be Yoncé: Bow Down Bitches!

Selbstbewusst, schön, erfolgreich – möchten wir nicht alle ein bisschen sein wie Beyoncé? Kein Problem! In 15 Schritten werden wir alle zur Pop-Wuchtbrumme. Was es dazu braucht? Ganz einfach: Die richtigen Moves, den richtigen Body – und Jay-Z.
"Moonlight": Lonely Boy

„Moonlight“: Lonely Boy

„Moonlight“ ist eine behutsam erzählte Coming-of-Age-Geschichte über das Leben eines schwulen schwarzen Mannes, getragen von großartigen Schauspielern, festgehalten in farbintensiven Bildern. Im Mittelpunkt steht der Identitätskonflikt des zerbrechlichen Helden.
Anderson .Paak: Breezy Beats straight outta Malibu

Anderson .Paak: Breezy Beats straight outta Malibu

Anderson .Paak – aber bitte mit Punkt – gilt als jüngstes Talent aus der kalifornischen Hip-Hop-Schmiede. Ähnlich wie bei Kendrick Lamar schmiegen sich in seinem lässigen Laissez-Faire-Sound Soul und Jazz an moderne Beats. Ein frisches Lüftchen weht von Malibu rüber: Nach Frank Ocean und Kendrick Lamar macht sich ein weiteres kalifornisches Jungtalent auf, um von...
Justice: Mehr Softcore als Hardcore

Justice: Mehr Softcore als Hardcore

Auf ihrem dritten Album „Woman“ hüllen Justice ihren Krawall-Sound in eine fluffige Zuckerwatte-Wolke. Die beiden Franzosen entdecken ihre softe Seite.
Crystal Fighters: Weltmusik 2.0

Crystal Fighters: Weltmusik 2.0

Mit ihrem frisch-fröhlichen Indie-Pop liefern die Crystal Fighters einige Spätsommer -bzw. Frühherbst-Hits. Musikalische Muntermacher kann man in diesen grauen Tagen gut gebrauchen. „Everything Is My Family“, das ditte Album der Briten, kommt zum richtigen Zeitpunkt.